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Old 01-22-2008, 04:06:14 AM
Juergen's Avatar
USA-Fanatiker
 
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Thumbs up Rezension zu Alltag in Amerika -(Kai Blum, 2. Auflage)

Fette Rezension zu Kai Blumes "Alltag in Amerika, Leben und Arbeiten in den USA", 2. Auflage. Dies ist der 1. Teil. Nach der Fehlermeldung, dass ich mit 32.542 Zeichen zuviel geschrieben habe, habe ich mich für 2 Teile entschieden. Das Buch hat sich das verdient, und Kai Blum auch!

Prolog:
Im Dezember 2007 meldete sich Kai bei mir per E-Mail mit der Frage, ob ich aufgrund der Rezension für die 1. Auflage seines Buches "Alltag in Amerika"nun für die 2. Auflage eine Rezension schreiben wollte. Da mußte ich natürlich nicht lange überlegen und sagte elektronisch zu. Solch eine Gelegenheit darf ein Amerikainteressierter/-fan einfach nicht auslassen. Das Angebot kommt ja nicht alle Tage.

Im Dezember 2007 erreichte mich das Buch. Leider erreichten mich auch die Wehen unseres Umzuges, so dass ich nicht gleich mit dem Lesen loslegen konnte. Nun, die 263 Seiten + 7 Seiten Internetadressen + 5 Seiten "200 Begriffe" + 10 Seiten Stichwortverzeichnis sind schnell "inhaliert". Der Beruf ergreift einen zum neuen Jahr und schon sind die Abende, die mit Lesen ausgefüllt wurden, doch schnell vorbei. Und ehe man sich versieht, steht die Rezension an.

Diese Rezension soll jedem Interessierten an Kai Blums "Alltag in Amerika, Leben und Arbeiten in den USA" in der 2. Auflage einen Gedanken- oder sogar einen Kaufanstoss geben. Gleich am Anfang darf ich auf die Zusammenfassung im Epilog (2. Teil) verweisen. Wer bis dahin sich nicht in den Schlaf gelesen hat, wird meine Meinung zu diesem Buch dort finden.


Zum Buch:

1. Der Einband

Nimmt man die 2. Auflage in die linke Hand und die 1. Auflage in die rechte Hand, merkt man schon einen Unterschied. Das soll der 1. Auflage gegenüber nicht negativ klingen. Ein Author und sein Buch können sich mit weiteren Auflagen eigentlich nur weiter entwickeln. Ich hatte schon von einer Auswanderin Band 1, Band 2, Band 3 ... und mit jedem Band sank die Qualität der Aussagen. Weil ich das Buch schon im Dezember gelesen habe, kann ich sagen, dass ich für diesen Fall Kai Blum und der 2. Auflage seines Buches eine bessere Qualität bescheinigen kann. Wer die 1. Auflage gelesen hat, wird dies vielleicht auch so empfinden. Wer die 2. Auflage zum 1. Mal liest, kann nur begeistert sein. Mehr dazu im Epilog.

Die 2. Auflage von Kai Blums "Alltag in Amerika, Leben und Arbeiten in den USA" macht einen stattlichen Eindruck. Ein stabiler Kartoneinband und ein wirklich gelungenes Design mit einer wundervollen Skyline. Für jeden Auswanderungsbegeisterten fängt hier ein neues Kapitel seines Lebens an. Schlägt man das Buch auf, kommt Kai Blums Kurzbiographie (mit Bild!) und der Prolog. Das Inhaltsverzeichnis weist im Gesamten 28 Kapitel mit 171 Unterpunkten. So kommt fast man auf die 190 Themenabschnitte, die auf der Rückseite des Einbandes genannt sind. Wer Stichwörter sucht, wird im Stichwortverzeichnis am Ende des Buches fündig.

2. Die Kapitel haben sich vermehrt.

So ist z.B. zur 1. Auflage das Kapitel "Die 100 wichtigsten Webadressen" dazugekommen. Nun, im Zeitalter der modernen Kommunikation ist dies mehr als hilfreich. Für mich persönlich eine sinnvolle Bereicherung des Buches.

Oder das Kapitel "200 Begriffe, die jeder Neuankömmling kennen sollte". Ein gewichtiges Thema. Das Privatfernsehen ist von Auswanderer-Reality-Soaps ja nur so gespickt. Anhand dessen, dass man nicht alle Menschen über einen Kamm scheren darf, ist dieses Kapitel umso bedeutender. Kai Blume hat nicht irgendwelche Verben oder Nominative dargestellt. Es sind Wörter, die im umgangsprachlichen Gebrauch mehr als bedeutend sind, z.B. cell phone, was hierzulande oft mit Handy benannt wird. Dass dabei der Begriff Handy genauso wie Coke light deutsche Begriffe sind, wird mithin erst spät verstanden. Nebenbei: korrekt heißt Handy eigentlich Mobiltelefon. Das cell phone ist eigentlich das Mobiltelefon. Genug abgeschweift.

3. Die Inhalte

Alle Änderungen zur 1. Auflage in einer Rezension darzustellen, würde auch das Bild der 2. Auflage verfälschen. Die Rezension soll von der 2. Auflage ein Bildnis mit einem subjektiven Eindruck wider geben (objektiv kann niemand sein...). Daher bitte ich diese Rezension nicht als einen Vergleich zu sehen, sondern als einen Eindruck von der 2. Auflage. Für alle Kapitel gilt: es sind zu fast allen Themen Internetadressen im Text direkt enthalten. Damit verbunden lassen sich gleich die Probleme analysieren, die sich für jeden persönlich aus dem Text ergeben. Finde ich persönlich sehr gut, denn wenn ich nicht eine Ewigkeit suchen muss sondern gleich den passenden Link habe, was gibt es Besseres?

3a. Umzug

Wie in der 1. Auflage hat Kai hier das wichtigste Kapitel im Lebensabschnitt gleich zuerst genannt, denn das neue Leben in den USA beginnt nunmal damit. Hier werden wirklich wichtige Themen angeschnitten. Was nehme ich mit bzw. was kann und was darf ich denn überhaupt mitnehmen? Meine Glotze? Mein Auto, was mir über die Jahre treu war und ans Herz gewachsen ist? Nicht jeder Mensch trennt sich von seinem Hab und Gut. Wer in die USA geht, nimmt sein bisheriges Leben mit. Man(n)/Frau kann einfach nicht einen sauberen Cut machen und dann in ein fremdes Land gehen. Oder: wohl dem, der dies so einfach schafft.

In diesem Kapitel werden so wichtige Themen wie z.B. Haushaltsgeräte, Kleine Elektrogeräte, Fernseher, Videos, Laptops und weitere Elektroartikel beleuchtet. Aber auch wichtige Themenbereiche "wie man sich bettet, so liegt man". Hier findet man Aussagen zu amerikanischen Bettgrößen.

Natürlich wird auch die seltene Pflanze und das generell liebste Kind des Mannes, sein Auto bedacht. Alles in allem ein rundes Kapitel, das einem gleich bewußt macht, den Umzug wirklich richtig zu planen. Denn wer hier schon Fehler macht, macht noch viele mehr ....

3b. Mitnahme von Haustieren

Die geliebte Hauskatze respektive der geliebte Hund. Was muss ich tun, wenn ich meinen "besten Freund" mitnehmen möchte? Und was ich wirklich toll finde, ist der Abschnitt "Ein Haustier in Amerika adoptieren". Kai Blum zeigt hier auf, dass Tierfreunde auch die Möglichkeit haben, verstoßene Tiere vor dem Tod zu bewahren. Das hat kein Lebewesen verdient!

3b. Anreise

Dieses Kapitel zeigt die verschiedenen Anreisemöglichkeiten in die USA auf. Der Flug, die Schiffsreise auf dem Passagierschiff, aber auch auf dem Frachtschiff. Und auch hier sind die entsprechenden Links vorhanden.

3c. Social Security Card

Hier wird deutlich, dass Kai das Buch durchdacht hat. Ich bin jetzt mit meinem Krempel in den USA gelandet. Wat nu? Genau, ohne die SSC geht nunmal gar nichts. Ich kann dieses Kapitel allen nur ans Herz legen! Wer dieses Kapitel aufmerksam liest und auch befolgt, ist gesichert. Kai nennt hier auch wichtige Links zu Internetadressen als auch Toll-Free-Numbers.

3d. Geldfragen

Nun, diese Fragen tauchen auch hier in meinem Leben jeden Tag auf. Den Auswanderer treffen sie aber an einer ganz bestimmten Stelle. Wieviel Geld benötige ich, um meinen Lebensunterhalt am Anfang in den USA bestreiten zu können?

Angesichts der oben genannten Auswanderer-Reality-Soaps eine gute Frage. Wer wie dort mit 5.000 Euro nach Kanada geht, kommt nun mal nicht weit. Aber halt, wir reden hier von den USA. Nun, auch Kai Blum kann hier keine klare Summe nennen. Da wäre er ja der David Copperfield der Auswanderer. Die Summen hängen in der Tat vom persönlichen Lebensstil und den Gepflogenheiten ab. Aber wie man z.B. ein Bankkonto eröffnet und vor allem wo, das kann man hier lesen. Zu welcher Bank gehe ich am besten? Wo kann ich an Gebühren sparen? Wie mache ich einen Geldtransfer? Und soll ich mein deutsches Bankkonto behalten? Kann ich auch dort Online-Banking betreiben und was um Himmels Willen ist der Unterschied zwischen Debit Card und Credit Card. All diese und noch mehr Fragen rund um die Piepen werden durch dieses Kapitel beantwortet.

3f. Wohnung

Aus diesem Kapitel habe ich trotz Kenntnis der 1. Auflage wieder dazu gelernt. Nebenbei: die 2. Auflage wurde nicht nur aktualisiert, sondern auch um einige wichtige Punkte erweitert. Die Wahl des Wohnortes ist natürlich ein grundlegendes Thema, das auch hier behandelt wird. Im Forum wird oft die Frage gestellt, wohin in den USA auswandern?

Dass diese Frage natürlich nicht durch dieses Buch beantwortet werden kann, leuchtet ein. Aber es ist eine wirklich gute Hilfe in solchen Fragen. Die Entscheidung liegt natürlich beim Individuum selbst! Aber bei Themen wie Wohnungssuche oder wie ich eine geeignete Wohnung finde, ist hier Rat vorhanden.

Oder das Thema Meldepflicht. Gibt es die nun in den USA oder nicht? Lest das Kapitel .....

Oder: was ist der 20 Dollar-Lebensretter? Aber auch Fragen wie z.B. Waschmaschine,
Geschirrspüler oder das! Thema schlechthin: die Klobrille wird auch hier behandelt. Wer sich in den USA gewundert hat, wie manche Leute eine solche Klobrille "ohne Zielen" verwenden kann, findet hier die Antwort.

3g. Hauskauf

Dieses Kapitel erklärt sich eigentlich von selbst. Allerdings: welche Formen von Wohneigentum gibt es in den USA eigentlich, wenn ich mich dort nicht auskenne? Und gibt es dort so etwas wie einen Makler? Wie finanziere ich? Ist das einfacher als in Deutschland oder anderswo? Muss ich dort auch den Makler oder auch Steuern für das Haus bezahlen? Also was bitte schön ist denn in den USA beim Hauskauf anders als in Deutschland? Beim Lesen dieses Kapitels habe ich bemerkt, dass die USA hierin gar nicht so weit von Deutschland entfernt ist. Allerdings gibt es einige Punkte, die einen Hauskauf in den USA von Deutschland unterscheiden! Und die sind wirklich wichtig.

Wer will den schon Lungenkrebs durch Radon haben? Kai weist hier auf einen sehr wichtigen Punkt hin. Und auf viele weitere in diesem Kapitel.

3h. Umzug innerhalb der USA

Dieses Kapitel ist kurz. Also genau gesagt drei Seiten lang. Aber auch hier wird der Umzug innerhalb der USA genau beschrieben und für den Interessierten finden sich hilfreiche Links zu den Internetadressen oder Adressen.

3i. Telefon und Internet

Endlich! Für mich als Menschen im modernen Zeitalter nun das Kapitel für die Kommunikation. Auf den Seiten dieses Kapitels sind nicht nur die Vorwahlen von USA nach D, Ö oder CH enthalten. Hier wird beschrieben, welche Möglichkeiten an Telefonanschlüssen, Internetanschlüssen oder für das mobile Telefonieren vorhanden sind.

Aber auch: Telemarketers (Werbung am Telefon). Tipps wie: am Anfang sei besser die Telefonkarte als gleich der Anschluss sollten beherzigt werden. Obgleich der Wechsel von der einen Gesellschaft zur Anderen hier wirklich illustriert beschrieben wird, prüfe bevor er/sie sich binde.

Aber in diesem Kapitel geht es nicht nur um das Finden von günstigen Telefongesellschaften respektive Tarifen. Warum spielt die Credit History hier eine Rolle? Warum benötige ich erstmal ein Deposit bei einer Telefongesellschaft? Was mache ich denn jetzt? Fragen, die auch hier wirklich eindrucksvoll beantwortet werden. Natürlich, es wird zur Gewohnheit, weil in jedem wichtigen Abschnitt vorhanden, sind auch hier die Internetadressen und wichtigen Adressen vorhanden.

3j. Arbeiten

Meines Erachtens eines der wichtigsten Kapitel. In diesem Kapitel sind soviele Informationen zur Arbeitsaufnahme vorhanden, dass eine Beschreibung den Rahmen dieser Rezension sprengen würde. Es geht los mit der Jobsuche (wo, mit welchen Medien, Internetadressen, Zeitungen....) bis hin zur Bewerbung (wo ist der Unterschied zur klassischen deutschen Bewerbung...) und geht bis zum Jobinterview. Wie man sich verhält oder verhalten sollte, ist dort zu lesen.

Und: es gibt wirklich Unterschiede. Aber dann geht es weiter: Vergütung zu Zusatzleistungen bis hin zur Kündigung. Ein Thema, was den typischen Deutschen mitunter unangenehm berührt. In den USA sicherlich auch, aber dort nicht so ungewöhnlich wie hier. Und was ist, wenn ich unverschuldet arbeitslos werde? Bekomme ich dann ein Jahr ALG
und dann Hartz IV?

Mitnichten, Kai beschreibt hier, wie und vor allem ab wann ich welche Leistungen bekomme. Er beschreibt eindrucksvoll die Thematik Arbeitslosenunterstützung und Sozialhilfe. Und was bedeutet Temping? Hier wird es beschrieben. Aber: es geht um Zeitarbeitsfirmen. Und auch die Superduper-Annoncen werden hier unter dem Begriff Work-At-Home Scams beschrieben. Damit meine ich die Annoncen: "Verdienen Sie bis zu 8.922 Euro von Zuhause aus mit einem Zeitaufwand von weniger als 10 Stunden pro Woche". Sicherlich kennen die meisten diese Annoncen. Auch in den USA gibt es diese. Also lest dieses Buch, dann seid Ihr wirklich schlauer.

Zum Schluß noch etwas: man kann auch Gutes tun = Volunteering.

3k. Altersvorsorge

Nun was tun nach einem arbeitsreichen Leben? Rente? Wird hier in Deutschland gepredigt, aber nicht gelebt. Zurück zum Thema. Kai Blum beschreibt hier die Altersvorsorge und deren Möglichkeiten. Wie kann ich mich für das Alter versichern und vorsorgen. Stichwörte: 401(k) Plan, IRA, ESA. Wenn man das so liest, wird einem deutlich, woher die Riester-Rente kommt. Wie ich dieses Kapitel gelesen hatte dachte ich nur noch an das Raubkopieren .... Ihr werdet verstehen warum, sobald ihr dieses Kapitel gelesen habt.

Ich muss sagen, auf 6 Seiten eine Altersvorsorge zu beschreiben fand ich gewagt. Nach dem Lesen merkte ich, Qualität, nicht Quantität. Und ich wußte, welche Möglichkeiten mir aufgezeigt wurden wie ich für mich und meine Familie vorsorgen kann.

3l. Gesundheit

Wem liegt seine Gesundheit nicht am Herzen? Auf 12 Seiten beschreibt Kai den gesamten Lebenszyklus der Gesundheit. Angefangen von den Apotheken über "Andere Länder andere Krankheiten" bis hin zur Krankenversicherung und die ärztliche Behandlung. Aber nicht nur das, sondernauch die Absicherung gegen Arbeitsunfähigkeit wird hier beschrieben. Genauso wichtig sind die Themen Medicare und Medicaid. Wer kennt den Unterschied? Längst nicht alle.

Worauf muss ich beim Zahnarzt aufpassen? Oder beim Augenarzt und beim Optiker? Wieso sind wilde Tiere meiner Gesundheit abträglich oder heimtückische Wegelagerer? Fragen, die dieses Kapitel gebührend beantwortet.

Nach dem Lesen dieses Kapitels wußte ich, warum soviele Amerikaner so gepflegte Zähne haben ... denn das Kapitel behandelt auch den Stellenwert der persönlichen Hygiene eines Amerikaners. Was wird als angenehm und was wird als unangenehm empfunden? Und was muss ich am Strand beachten? Welche Strand-Besonderheiten gibt es denn? Ist FKK gerne gesehen oder sind die Amerikaner wirklich so prüde. Was kann mir passieren, wenn ich ungewollt zuviel von mir zeige (bis auf die neidischen Blicke ;-))?

3m. Verhalten bei Naturkatastrophen

Die USA sind ein Land der Gegensätzlichkeiten. Soviele Unterschiede auf einem Kontinent sind schon fast unglaublich. Und genauso verhält sich auch das Wetter. Was kann mir denn in den USA passieren? Wo treffen mich die Wintergefahren ? Warum soll ich um Himmels Willen Katzenklostreu mitnehmen? Was ist der Unterschied zwischen Winter storm watch, Winter storm warning und Blizzard warning? Was soll ich machen, wenn ich am Straßenrand im Winter liegen bleibe? Was nehme ich mit, wenn ich in einer Wintergegend wohne oder unterwegs bin?

Hier in diesem Kapitel bzw. Abschnitt sind wirklich verwertbare Tipps enthalten. Aber weiter.

Die Thematik Tornados wird hier ausführlich beschrieben, denn neben den Informationsquellen, wo ich mich über Tornado watch oder Tornado warning schlau machen kann, sind auch Informationen enthalten, was ich beim Antreffen eines Tornados tun muss und wie ich mich am besten verhalte. Für mich in Deutschland momentan schwer vorstellbar, aber mit diesem Buch unter der Achsel kann ja nichts schiefgehen.

Weiter im Kapitel: Hurricanes und Tropical Storms. Wer diesen Abschnitt gelesen hat wird sich überlegen, ob er in die Richtung von Florida zieht oder nicht. Oder auch die Thematik Waldbrände wird hier ausführlich behandelt, man(n)/frau erinnere sich an die kürzlich stattgefundenen Waldbrände in Kalifornien. Und auch Erdbeben werden beschrieben. Und was ist denn ein Flash Flood? Lest dieses Kapitel.

3n. Handel und Gastronomie

"Es ist schwer vorstellbar, dass Konsumenten in einem anderen Land der Erde ein größeres Warenangebot haben, besseren Service erhalten und mehr Rechte genießen als in den USA".

Eigentlich könnte ich mit diesem Zitat aus dem Buch dieses Kapitel beschließen, wenn da nicht noch die ganze andere Informationsfülle wäre.....

Wie kann ich im Supermarkt oder im Ladengeschäft bezahlen? Warum mit Scheck und nicht mit Debit Card oder Credit Card? Und was ist der Unterschied zwischen Sales und Bargains? Was ist, wenn ich was umtauschen will? Fragen über Fragen.

Wie kann ich beim Lebensmittelkauf Geld sparen? Schon mal an die psychologische Verkaufstrategie gedacht? Oder Angebote wie "Buy one, get one free"? Warum soll ich Großpackungen kaufen? Wie werde ich durch mein Kaufverhalten analysiert und bekomme personalisierte Werbung? Die Antworten sind hier in diesem Kapitel.

Aber es geht ja noch weiter: warum kann ich in einem Gemeinschaftsgarten Geld sparen? Oder biologische Lebensmittel anbauen? Weshalb eigentlich Bio? Welche Gefahren drohen mir in den USA durch bespritzte Lebensmittel? Oder durch Genveränderte Lebensmittel? Gibt es die?

Was ist ein U-Scan? Nein, nicht ich werde gescannt, sondern mein Einkaufwagen. Und was mache ich dann? Was mache ich mit dem Müll? Sind die USA umweltbewußt? Natürlich in Hinsicht auf das Recycling. Oder warum schmeckt die Cola in den USA anders als in Europa?

Zwischenbemerkung: Anhand dieser Fragen versuche ich aufzuzeigen, wieviele Informationen in diesem Buch vorhanden sind. Nicht nur in jedem Kapitel finden sich hier wirklich gewichtige Argumente, wie man sich verhalten kann oder sogar sollte.

In diesem Kapitel werden z.B. auch die Genossenschaftsläden, Aldi und Trader Joe´s, das immer bekannte Thema Brot (ich sage immer Pingpong-Brötchen) und Organic Food behandelt. Gerade beim Organic Food kann ich nur das sorgfältige Lesen befürworten. Wer "normale" Milch kauft weiß nicht, was er den Kühen antut.

Was tue ich am besten, wenn ich Vegetarier oder Veganer bin? Wohin kann ich mich wenden? Was ist mit Alkohol oder amerikanischem Bier? Darf ich noch im Restaurant rauchen? Bitte bedenkt, nicht jeder ist gleich gut informiert. Aber nach dem Lesen dieses Kapitels hat es geschnackelt.

Und er/sie weiß dann, wie im Restaurant gelebt und gehandelt wird. Das ist wirklich wichtig, denn wenn ich die Mentalität im Restaurant verstehe, weiß ich mich entsprechend zu verhalten.

Ende Teil 1. Teil 2 folgt im nächsten Post!

Juergen
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"Das letzte was stirbt ist die Hoffnung"
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Old 01-22-2008, 04:11:00 AM
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Default Sodele, hier nun Teil 2

3o. Rund ums Auto

Okay, ich gebe es zu. Eines meiner Lieblings-(Männer)-Kapitel. Die autointeressierten Frauen mögen es mir verzeihen, die autonärrischen Männer werden mich verstehen.

Das Kapitel behandelt fast den kompletten Lebenszyklus eines Autos. Angefangen von Fahrhinweisen für die USA. Manch einer möge nun lächeln, jedoch ist das aggressive Fahrverhalten der Europäer dort unerwünscht. Das kann ich verstehen, bin ich wie viele Andere auch ein Berufspendler auf der Autobahn. Zurück zum Auto in den USA!

Der "Anfänger" möge sich ein kostenloses Heft über die Verkehrsvorschriften in der jeweiligen Führerscheinstelle holen. Dieses textlich komprimierte Beispiel hat mich tatsächlich zum Denken veranlasst. Dann war es klar: was für Regeln gibt es denn in den USA? Wir haben hier das StVG, die StVO und die StVZO. Was gibt es analog in den USA?

Also war der Tipp doch nicht so unsinnig.

Weiter geht es mit Hinweisen zur Umrechnung von Km/h zu mph, die Höchstgeschwindigkeiten, wo darf ich rechts abbiegen, wo nicht. Oder das Thema U-Turns und No U-Turns.

Was bedeutet Xing? Nun hier in Deutschland ist das ein Kontaktnetzwerk im Internet. In den USA bedeutet Xing = pedestrians crossing. Nur ein Beispiel von Vielen. Hier wird wirklich ausführlich beschrieben, wie ich mich im amerikanischen Straßenverkehr verhalten sollte und wie sich amerikanische Verkehrsteilnehmer verhalten. Das beinhaltet den Pkw-Fahrer, den Fahrradlenker, den Lkw-Fahrer usw. Nach diesen zahlreichen Hinweisen folgt die Benennung von Straßen, Blocks, Highways und Bundesstraßen. Natürlich auch mit den fast obligatorischen Internet-Links.

Weiter geht es mit der Thematik Führerschein. Wie lange darf ich mit meinem deutschen Führerschein in den USA fahren? Wo kann/muß ich den umschreiben lassen? Wann benötige ich eine Fahrprüfung und vor allem in welchem Bundesstaat? Und wichtig: wie läuft eine theoretische und eine praktische Prüfung in den USA ab?

Weiter geht es über Mietwagen zum Autokauf. Diesem Thema / Abschnitt widmet Kai Blum 2 1/2 Seiten und das ist auch gut so. Denn gerade hier läßt sich einiges Geld oder wichtiges Startkapital sinnlos verpulvern. Also ich wußte bisher nicht was ein loa (letter of authority) mit einen Autokauf zu tun hat. Jetzt ja.

Weiter geht es mit Abschnitten wie Leasing und Alternative Antriebe. Gerade wo auch hier in Deutschland hinsichtlich Erdgas / Autogas ein Umdenkprozess stattfindet, ist dies bei den deutlich längeren Distanzen und Fahrzeuggebrauch in den USA ein nicht unwichtiges Thema der Zukunft.

Weitere Themen nenne ich hier nur, sonst wird aus der Rezension ein eigenes Buch. Im Buch werden folgend die wirklich wichtigen Themen der Kfz-Versicherung, Registrierung und die Wartung des Autos behandelt. Aber auch Nebenspielplätze wie "personal license plates", Tankstellen (!) und Pannenhilfe bleiben nicht außer Acht.

Das Kapitel wird mit dem Thema "Unterschied zwischen Drive-in und Drive-Thru" abgerundet. Alles in allem finde ich dieses Kapitel über das Auto sehr hilfreich. Denn gerade in den USA ist das Auto als Fortbewegungsmittel das Kernelement des Lebens.

3p. Öffentliche Verkehrsmittel

Hier wird auf einer Seite das Thema öffentliche Verkehrsmittel beschrieben. Dabei geht Kai Blum auf den Nahverkehr als auch auf den Fernverkehr ein. Ich wußte z.B. nicht, dass die Amtrak eine deutsche Homepage hat. Man lernt jeden Tag dazu...

3q. Geographie

Die USA als Land der geographischen Gegensätze sollte jedem USA-Fan oder Auswanderungswilligen bekannt sein. Wer öfters die USA bereist hat, kennt die Schönheiten einer jeden Region wie z.B. New England, Mid-Atlantic, The South, Southwest etc.

Dieses Kapitel beschreibt die einzelnen Regionen. Welcher Bundesstaat gehört zu welcher Region und welche Nationalitäten bzw. Siedler haben Anteil an der Gründung dieser Regionen? Wodurch wird eine Region gezeichnet (klimatische Verhältnisse, Kultur, geographische Grenzen) und was macht sie aus?

Wichtig: welche Zeitverschiebung habe ich in welcher Region? Ein interessantes Kapitel für die erste Orientierung, wo sich ein Auswanderungswilliger niederlassen könnte.

3r. Bildungssystem

Gerade die USA bietet dem Bildungswilligen und an anderen Berufen interessierten Menschen viel mehr Chancen als Deutschland. Deutschland macht die Qualifikation überwiegend an dem Bildungsgrad fest. Ich selbst mußte schon erleben, dass eine berufliche Umorientierung ohne entsprechende Qualifikation leider nicht gewünscht war. In den USA ist das anders. Und gerade deshalb ist dieses Kapitel nicht ohne Bedeutung im Kontext zum ganzen Buch.

Bildung in den USA kostet im generellen Gegensatz zu Deutschland eine Menge Geld. Je höher der Bildungsgrad und je bedeutender die Hochschule, umso mehr Geld muss in die Hand genommen werden. Natürlich gibt es auch in Deutschland Bildungseinrichtungen, die eine Menge Geld kosten.

In den USA ist dies aber auffallend oft anzutreffen. Daher sind die Kapitel Kindertagesstätten, Schule sowie Beruf und Studium gut beschrieben. Kai Blum schneidet die Themen Kosten an und welche Abschlüsse wo gemacht werden können.

Interessant ist dabei, dass auch die KiTas ganz gutes Geld kosten.

Im Abschnitt Beruf und Studium stellt Kai die Themen Ausbildungsstelle, College, University sowie die Abschlussmöglichkeiten als Bachelor, Master oder Ph.D. dar. Wie neuerdings hier in Deutschland sind in den USA die Kredite oder Fördermöglichkeiten vorhanden. Auch diese Begriffe finden ihren Niederschlag in diesem Kapitel.

3s. Religion

Religion und Glauben ist gerade in den USA ein wichtiges Thema, da die Religionsfreiheit sowie die Trennung von Staat und Kirche in der amerikanischen Verfassung verankert sind. Neben der Beschreibung der Religionen und Möglichkeiten zur religiösen Verwirklichung und Findung beschreibt Kai Blum auch, wie man sich in religiösen Situationen (z.B. am Esstisch) verhalten sollte.

3t. Feiertage

In diesem Kapitel werden auf 6 Seiten die Feiertage in den USA beschrieben. Persönlich konnte ich mich am "Groundhog Day" in Punxsuawney erfreuen. Wer dieses Kapitel gelesen hat, weiß Bescheid! Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

3u. Sport

Sport und die USA sind ein Synonym. Ob jetzt in letzter Zeit Sportler wegen Dopings verhaftet wurden oder nicht, gibt nicht die sportliche Situation und Lebenseinstellung der Amerikaner wieder.

Dieses Kapitel behandelt den Sport in allen Varianten und beschreibt wirklich bildhaft z.B. den Ablauf in einem Stadion bei American Football. Das Kapitel wird mit der Defintion des Soccer abgerundet.

3v. Medien

Das Kapitel beginnt mit der Aussage "Die amerikanische Verfassung garantiert im First Amendment ungeingeschränkte Rede- und Pressefreiheit."

Dabei gibt Kai Blum hier auch zu bedenken, dass amerikanische Medien ohne Angst vor Repressalien nicht unbedingt frei berichten. Wieso? Lest das Buch und dieses Kapitel.

Dabei werden Themen wie Fernsehen und die größten Fernsehsender wie ABC, CBS und NBC angeschnitten. Auch wie bzw. über welche Technik ich das Fernsehen dort empfangen kann, wurde nicht außer acht gelassen. Für die heimatfühligen Auswanderer zeigt Kai auch die obligatorischen Internetlinks auf.

Wer die erste Zeit sein Heimweh in den USA nicht in den Griff bekommt, dürfte hier und in den folgenden Themen Radio, Zeitung und Zeitschriften genug deutschstämmige Medienadressen vorfinden.

Und etwas sehr interessantes fand ich im Kapitel Radio: für öffentliche Sender, sei es Radio oder Fernsehen, muss man keine Gebühren bezahlen. Alleine da bekomme ich Gallensteine wenn ich an die GEZ denke.

Das Kapitel wird dadurch sehr gut abgerundet, dass Kai Blum beschreibt, warum Bibliotheken die ersten Anlaufstellen für Einwanderer sind.

3w. Sprache

Eigentlich dachte ich, naja, Sprache ist ja soweit okay. Für nen Cheeseburger wird es ja wohl noch reichen. Das reicht aber nicht aus.

Das Kapitel behandelt nicht nur ein paar Aussagen wie "Wie werde ich in 5 Tagen Amerikaner und spreche auch so?" sondern es werden einzelne Themenbereiche explizit behandelt.

Die Sprache ist ein Spiegel unseres Denken und Handelns. Das würde ich als Kernaussage dieses Kapitels sehen. Aber das ist ja nicht alles. Was ist Inhalt dieses Kapitels? Nun, die Einleitung beinhaltet Tipps für Sprachkurse bis hin zu "Lose Your Accent in 28 Days".

Grundsätzlich sagt Kai auch: üben, üben, üben und nochmals üben. Denn nur so integriert man sich in Amerika. Eine fehlerfreie Aussprache zeigt auch, wie gut man sich mit seiner neuen Heimat identifiziert.

Dass es alleine nicht mit der Sprache getan ist, zeigt Kai Blum anhand der Abschnitte Schimpfwörter, Euphemismen, False Friends und Häufig verwechselte englische Wörter. Folgend werden aber auch wichtige Punkte in den Abschnitten Formalitäten oder Komma und Punkt in Zahlen aufgezeigt. Gerade Komma und Punkt ist gegenüber unseren Punktuation sicherlich wichtig.

Weiter geht es mit Abschnitten wie Apostroph, Datum, Schreibweise einzelner Zahlen (ich sage nur eins und sieben!), Umlaute und amerikanische Computer und die Zukunft der Sprache in den USA. Gerade hier wird deutlich, wieso man nicht nur american english sondern auch noch etwas spanisch lernen sollte, bevor es einem so vorkommt.

3x. Schuh- und Kleidergrößen

Dieses Kapitel erklärt sich fast von selbst. Es werden Konfektionsgrößen für Schuhe und weitere Kleidungsstücke (BH, Körbchengröße, Kindergrößen, Blusen- und Kleider sowie Herrenhemden und Anzüge) behandelt. Jedenfalls kann man nach Studium dieses Kapitels sich nicht mehr damit herausreden, man(n)/frau hätte dies ja gar nicht gewußt.

3y. Maßeinheiten

Wie bei der Sprache dachte ich auch, naja. Mitnichten. Direkt am Anfang gibt es gleich einen kurzen Exkurs in die Entstehung der Maßeinheit Fahrenheit. Der Abschnitt Temperatur hat es also in sich. Aber auch die weiteren Abschnitte Flächenmaße, Längenmaße, Köpergröße, Gewicht, Körpergewicht ud Flüssigkeiten sollten ihre Beachtung finden. Denn wie oben unter dem Kapitel Sprache gezeigt kann man sich nur korrekt ausdrücken, wenn man auch die Maße und Grenzen kennt (zweideutig gemeint!).

3z. Die 100 wichtigsten Webadressen

In diesem Kapitel fasst Kai Blum alle wichtigen Webadressen zusammen. Wer nicht jedes Kapitel lesen möchte sondern weiß, er nimmt seinen Hund mit, kann hier in der Kurzform den Link entnehmen.

Dabei sind die Adressen sauber in Abschnitte unterteilt, wie z.B. Amerikanische Behörden, Umzugsfirmen, Mitnahme von Tieren und Pflanzen, Wohnen, Finanzen, Empfehlenswerte Einkaufsquellen, Lebensmittel, Rund ums Auto, Reisen und Verschiedenes. Natürlich sind darin auch die Auslandskrankenversicherungen, Deutsches Fernsehen, Erfahrungsaustausch
zum Leben in den USA (für mich ganz wichtig Auswanderer-Forum / USAExperten - Powered by vBulletin von Christoph), Lebenslauf schreiben etc. drin. Also es fehlt hier wirklich kaum etwas.

3aa. 200 Begriffe, die jeder Neuankömmling kennen sollte

Die möchte ich hier nicht aufzählen, sonst findet die Rezension nie ein Ende!


Epilog:

Ich habe weder finanzielle noch sonstige Vorteile durch diese Rezension. Warum schreibe ich das? Nun, es gibt Zweifler, weshalb jemand einen solchen Aufwand betreibt. Mir hat es Spaß gemacht, diese Rezension zu schreiben. Und: Kai Blum hat es sich meiner Ansicht nach verdient.

Ich habe eigentlich noch nie zwei Wochen für ein solch interessantes Werk gebraucht.

Nachdem mir klar wurde, ich würde ohne Gewinn der Greencard mein Leben weiterhin in Deutschland fristen müssen, habe ich mir ausreichend Zeit genommen und das Buch von Kai Blum "Alltag in Amerika, Leben und Arbeiten in den USA" aufmerksam gelesen.

Der Auswanderungswillige oder glückliche Gewinner einer Greencard oder einfach nur Interessierte wird in diesem Buch einen Fundus von Wissen und Hilfestellungen finden, die kaum ein anderes Buch in diesem kurzen prägnanten Umfang hergibt. Natürlich gibt es Bücher anderer Authoren, die ähnliche Themen behandeln.

Doch wo finde ich als frischer Immigrant für jede Situation einen Fingerzeig auf 287 Seiten (inkl. Stichwortverzeichnis) und das im DIN A 5 Format?

Dabei sind es nicht nur Informationen, die ich an jeder Straßenecke oder bei Google finde, sondern auch konkrete Hinweise, die aktuell und verwertbar sind. Persönlich kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich über ein mögliches Leben in den USA und was ihn/sie dort erwartet, schlau machen möchte.

Allerdings vermisse ich ein Kapitel: welche Möglichkeiten stehen mir offen, in die USA zu kommen? Sicherlich gibt es jetzt stimmen, die auf den Titel verweisen. Aber es gibt sicherlich auch Leute, die über Visa und Greencard noch nicht so informiert sind und gerne aber nur ein Buch über diese ganze Thematik "Leben und Arbeiten in den USA" wünschen.

Trotz dieser subjektiven Aussage hat Kai Blum hier mit der 2. Auflage gezeigt, dass es hier nicht nur um das Füllen von Papier geht. Hier wird eindeutig Qualität, nicht nur Quantität, gezeigt. Und das kann ich in meiner "Karriere" als Leser von vielen Auswanderungsbüchern wirklich nicht jedem Buch attestieren.

Der Leser findet hier keine persönlichen Geschichten einer Auswanderung in die USA, sondern ein Werk, das es in sich hat.

Am Ende des Buches habe ich gemerkt, dass mir hier ein Stück meines Traumes wieder gegeben wurde.

Der Traum vom Auswandern in die USA.


Juergen
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"Das letzte was stirbt ist die Hoffnung"
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Old 01-22-2008, 07:53:19 AM
Departed - voluntarily ...
 
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wer soll das denn alles lesen?
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Old 01-22-2008, 09:32:51 AM
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Ritterbock macht Bock!
 
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Das alles zu lesen ist mir ehrlich gesagt auch etwas viel

Werde mir das Buch gelegentlich mal ansehen in Handel. Bei solchen Büchern bin ich mittlereile vorsichtig, nachdem sich "Leben und Arbeiten in den USA" von Wolfgang Stiem als der größte Mist herausgestellt hat.
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02/12/2006 Sent application to KCC
08/05/2007 Bignosebird hat Benachrichtigung erhalten CN 16XXX
11/05/2007 Brief nach Kentucky auf den Weg gebracht
14/05/2007, 9:16 a.m. UPS Status - Delivered
09/01/2008 Case Number current
14/01/2008 KCC confirmed interview for March, 10
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29/02/2008 Medical done
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23/06/2008 Amex global credit card transfer approved
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25/06/2008 USCIS: Card production ordered
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02/07/2008 Got the GC
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07/07/2008 GC/SSN/Credit Card arrived in Germany
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  #5 (permalink)  
Old 01-22-2008, 10:44:17 AM
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Originally Posted by heiner View Post
wer soll das denn alles lesen?
Bei einer Bedienungsanleitung liest Du doch auch nur das, was Du nicht schon vorher wusstest. Wenn Du gar nichts weisst, musst Du viel lesen,wenn Du viel weisst, weniger und wenn man alles weiss (wie Du) gar nichts mehr!
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  #6 (permalink)  
Old 01-22-2008, 11:40:45 AM
Juergen's Avatar
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@heiner &Buckyball: Für die schnellen Leser => Prolog + Epilog.

Für die, die mehr wissen wollen bevor sie das Geld für das Buch ausgeben: Von oben bis unten. :-)

Gruß,

Juergen
__________________
"Das letzte was stirbt ist die Hoffnung"

Last edited by Juergen; 01-22-2008 at 11:43:05 AM.
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