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Also wenn ich im Supermarkt bin, die Aile is a bisserl eng , und ich muss da durch, sag ich auch Excuse me, so weiss die Frau, ich komme, mach Platz, oder fals ich sie ausversehen anrumpel, weil es eng ist.
Nennt sich * being polite.* |
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Finde ich schon, denn sehr oft passt der Spruch: "So der Vater so der Sohn" (natürlich auch auf das weibliche Geschlecht anwendbar).
Also ich meine damit, dass ich schon oft genug als erstes die Kinder erleben durfte, und danach die Eltern...... Sagt manchmal vieles aus. Last edited by ro4drunn3r; 09-02-2008 at 03:33:22 PM. |
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Wie seht ihr das eigentlich mit der Oberflächlichkeit der Amis?
Vorab, falls es schon so einen ähnlichen Thread gibt bitte einfach verschieben. Ich habe unter der Suchfunktion nichts finden können. Also Amis werden ja in der Regel als extrem Oberflächlich beschrieben. Bei manchen mag das durchaus zutreffen aber ich kenne auch welche die es nicht sind. Allerdings kenne ich eben auch einige Leute die schon für längere Zeit in den USA gelebt haben und sogar mit Amerikanern verheiratet waren und die damit sehr zu kämpfen hatten und schließlich zurück nach D sind. Ich persönlich kann es mir fast gar nicht vorstellen, dass es wirklich so schwer sein soll bzw. kann Amerikaner gut kennen zu lernen bzw. mit ihnen befreundet zu sein. Liegt das nicht vielleicht auch immer an einem selber?!Wie man auf die Leute zugeht... Aber trotzdem ist da scheinbar schon was dran. Einen Amerikaner, den ich gut kenne und der lange Zeit in Europa gelebt hat, sagt es sogar selber. Er fand die Deutschen & auch andere Europäer viel offener und umgänglicher. Meine Erfahrung ist, dass die Amis manchmal schon ein bisschen seltsam sein können. Unsere ehemaligen Nachbarn mit denen wir uns auch regelmäßig getroffen hatten und auch jetzt noch in Kontakt stehen, waren auch manchmal einfach undurchschaubar bzw. etwas sonderbar. Wir wussten manchmal einfach nicht wo wir dran waren. Sie sagen etwas aber meinten es ganz anders. In der Hinsicht bin ich glaube ich typisch Deutsch. Ich sage was ich denke aber unsere Irischen Freunde, die in der Hinsicht ja auch ein bisschen anders sind, schätzen das sehr. Aber bei den Amis weiss man manchmal wirklich nicht wo man dran ist. Wie sind da Eure Erfahrungen. Habt ihr einen großen Amerikanischen Freundeskreis und war es einfach diesen aufzubauen? Das würde mich wirklich brennend interessieren. Ich freue mich auf Eure Antworten. Danke Ich bin nämlich nicht der Typ der ins Ausland geht und dann nur mit Deutschen klüngelt. Ich möchte vor allem Land und Leute kennen lernen. Also wie ist da eure Erfahrung???? Bin schon neugierig.
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Viele Grüße von Danni ********************************** Don't dream your life - live your dream! To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Ich denke es kommt ganz auf einen selbst drauf an. Finde die Amis sind schon oberflaechlicher als die Deutschen aber mich stoert das mittlerweile garnicht mehr. ;-) Freunde habe ich nicht wirklich hier. Bekannte, ja. Mit meinen Kollegen versteh ich mich super und wenn ich n Maedelsabend machen will treff ich mich mit meinen Cousinen, das reicht mir voll und ganz. Seit ich in den USA lebe habe ich nicht mehr wirklich enge Freundschaften aufgebaut (bis auf eine Ausnahme) aber mir fehlt auch nichts.
Deutsche treffe ich hier in Maine garnicht was mir auch nix ausmacht, da ich ja hier lebe weil ich die USA liebe...wenn ich Deutsche sehn will und Deutsch reden will kann ich auch wieder nach D. zurueck. ;-) Geht Ihr fuer immer in die USA oder nur ne bestimmte Zeit?
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Hi Infineon,
sorry, habe ich mir schon gedacht. Aber ich habe unter den von mir eingegebenen Wörtern leider nichts gefunden. Wie hänge ich denn den Thread bei den anderen an? Das muss doch bestimmt ein Admi machen, oder? @Isuam, wir wissen es ehrlich gesagt noch nicht. Wir haben nach vielen Jahren endlich die Greencard gewonnen und wollen diese jetzt natürlich nutzen. Wie lange wir bleiben hängt, da wir noch nie in den USA gelebt haben sondern bisher nur etliche Male dort in Urlaub waren, natürlich davon ab wie uns das Leben vor allem der Alltag dort gefallen. wird. Aber ein paar Jahre wollen wir auf jeden Fall bleiben. Vielleicht auch für immer.
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Viele Grüße von Danni ********************************** Don't dream your life - live your dream! To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Danni,
ich finde nicht, dass die Amerikaner so viel oberflächlicher sind als die Deutschen. Die Kultur ist einfach anders und wenn man in ein anderes Land zieht, dann wird man viele Unterschiede feststellen zu dem, was man kennt. Hier kommt man viel schneller mit Leuten ins Gespräch als in Deutschland (es sei denn, man wohnt in der Pfalz), wenn man niemanden kennt und/oder auf ein Fest geht. Das heißt aber nicht, dass man auch schneller Freundschaften aufbaut. Ich glaube eher, es ist eine Frage des Alters, des Wohnorts und der Lebensumstände, es spielen viele Faktoren eine Rolle. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. In Kansas zum Beispiel hatten wir ganz schnell einen ganz tollen Freundeskreis, der uns größtenteils bis heute erhalten geblieben ist (wir sind 2002 dort weggezogen), manche unserer damaligen Freunde wohnen jetzt auch hier in FL. Von KS sind wir zurück nach Deutschland und haben in den drei Jahren in DE nur ganz wenige neue Freundschaften geschlossen (wir, vor allem ich, hatten aber auch schon Freunde dort, wenn auch nicht an unserem Wohnort). Mich hat die so oft in DE kritisierte Oberflächlichkeit hier in USA noch nie gestört. Ich habe schon vor 20 Jahren gesagt, dass es mir lieber ist, wenn ich in der Bank in der Schlange stehe, wenn ich mich mit jemandem nett unterhalten kann, als dass alle mich ignorieren und mit einem starren Blick durch mich durchstarren. Zur Direktheit und Höflichkeit solltest du dir die angegebenen Threads durchlesen. Wenn ihr hierher ziehen wollt, dann rate ich dir, dich mit interkultureller Kompetenz auseinanderzusetzen und Bücher zu lesen, was hier in USA anders ist als in DE. Jemandem seine Meinung direkt ins Gesicht zu sagen wird hier oft als beleidigend aufgefasst und man sollte sich auf alle Fälle mehr Diplomatie antrainieren, wenn man nicht ständig anecken will. Schau dir mal die Buchtipps hier im Forum an. Habe neulich das Buch "Mein Amerika, dein Amerika" von Tom Buhrow und seiner Frau gelesen, das wäre schon ein guter Einstieg, da wird schon viel aus deutscher Sicht erklärt. Ich hatte früher in DE auch schon amerikanische Freunde, die ich mittlerweile seit über 20 Jahren habe und die mir immer treu geblieben sind. Wir Deutschen sind immer so dermaßen enttäuscht, wenn nicht alle Leute, die wir näher kennenlernen, zu uns Kontakt halten. Man sollte Leuten, die den Kontakt nicht halten, nicht immer "Freundschaftsverrat" vorwerfen, denn auch diese Leute schätzen wahrscheinlich die Freundschaft, aber sind eben nicht so "treu", wie wir das gerne hätten, wenn sie wegziehen. |
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Ich glaube auch, dass es auf die Gegend im jeweiligen Land ankommt und auf die Definition von Freundschaft.
Manch´ einer sieht eine Freund als "Saufkumpanen" (Ihr wisst schon, was ich meine), ein anderer sucht jemanden zum Pferdestehlen. Hier in England finde ich es auch nicht so leicht, Kontakt zu knüpfen. Das mag auch an London liegen. Ich habe hier eher Kontakt zu anderen "Ausländern". Doch, einen echten, sehr aufgeschlossenen Londoner habe ich im Bekanntenkreis. Das mit der Höflichkeit empfinde ich hier eigentlich als sehr angenehm. Man bekommt z. B. viel öfter ein Lächeln als in D. Und man sagt sich nicht einfach platschdich alles ins Gesicht. Für mich hat das etwas mit gegenseitigem Respekt zu tun.
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"Yes we can!!!" Last edited by Nachtschwaermer; 11-27-2008 at 11:26:23 AM. |
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was ich an amerikanischen freundschaften sehr zu schaetzen gelernt habe - falls man sich aus den augen verliert und erst nach jahren wieder ein kontakt zustande kommt, ist das so, als waere man erst 'gestern beim essen gewesen', man knuepft dort an, wo es anodazumal abgebrochen ist.
bei vielen deutschen freunden musste ich feststellen, dass man oft erst die huerde der 'warum hast du dies und warum hast du jenes nicht' und 'rechtfertigung hin und her' und 'anzaehlen von diesem und jenem' bewaeltigen muss. mag aber durchaus meine reine subjektive erfahrung sein |
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10nessee,
das ist wohl deine persönliche Erfahrung. Das ist bei meinen deutschen Freunden genauso. Auch wenn ich manche Leute ewig nicht gesehen habe und auch keinen Kontakt zu ihnen gehabt habe, ist das wie gestern. Ich glaube, das kommt auf die Persönlichkeit und den Charakter der jeweiligen Person an. |
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Also wenn ich jemanden lange, also so wirklich lange nicht mehr gesehen habe, dann "fremdel" ich erst ein bißchen, aber nur ganz kurz, und dann ist alles so, wie wenn man sich gestern erst gesehen hätte...
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Nachdem ich 13 Jahre in den US gelebt hatte, kam mir die Art des Umgangs miteinander in Dland einfach nur kalt vor. Diese AufdiePelleRueckerei in der Schlange an der Kasse, Einkaufswagen in die Hacken ohne Entschuldigung, blablabla. Wirklich nicht schoen. Auch ist mir aufgefallen, dass Behinderte und Muetter in den US wesentlich hilfsbereiter behandelt werden. Und - wenn man sich hier z. B. mit Gepaeck auf dem Bahnsteig abmueht, hilft kein Mensch, in den US springen die alle. Ist doch klar: Wenn man jemanden sieht, der Hilfe benoetigt, guckt man doch nicht weg!
Hoeflichkeit, egal ob hier oder drueben, sollte doch einfach dazugehoeren und hilft einem reibungslosen Miteinander. Man sieht doch schon wie verkorkst einige sind, von wegen "lass mich in Ruhe, ignoriere mich und ich lass Dich in Ruhe". Gebuehrt Hoeflichkeit denn nur den Leuten, die man auch kennt? Lieber 1000 x "how're you doing" als diese verschlossenen Gesichter, die Angst haben (wovor eigentlich?), mal ein Laecheln rauszulassen, wenn sie die Person nicht kennen. Amis oberflaechlicher? Kann ich auch nicht zustimmen. Nur weil die easier sind in Sachen small talk und hoeflicher heisst das doch nicht gleich, dass man gleich befreundet ist und einen Anspruch darauf hat! Und es heisst deswegen noch lange nicht, dass sie oberflaechlicher sind. Freundschaft in den US muss genauso wachsen wie Freundschaft unter Deutschen. Besonders krass faellt mir der Unterschied bei der "sozialen Gewandheit" am Arbeitsplatz auf. Hatte ja lange nicht bei den Deutschen gearbeitet, sondern erst in den US und nach meiner Rueckkehr nach Dland bei den Englaendern. Nun bin ich das 1. Mal wieder in einer deutschen Firma. WOW! Ich bin es gewohnt, dass man sofort ueberall mit einbezogen wird von wegen "komm setz Dich an unseren Tisch" oder "was machst Du mittags" etc. etc. Ich kenne es, dass man den "Neuen" hilft, sich comfortable zu fuehlen - aber NICHTS davon haha. Uebrigens stand irgendwo was ueber "mufflige Berliner". Kann ich absolut nicht bestaetigen. Die Berliner sind doch noch mit die lockersten Leute. Zumindest die gebuertigen. |
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Quote:
Absolut richtig!! Je älter man wird, desto schwerer ist es wirklich gute Freunde zu finden, weil die Menschen mit zunehmender Alter Ihre Offenheit verlieren. Wohnort, Lebensumstände spielen auch eine große Rolle...Quote:
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08/2003 Arkansas 01/2005 Back in Germany 01/2007 Moved to Denver, CO 02/2007 Married US Citizen 06/2007 Green Card 08/2007 Church Wedding in Germany 09/2007 Back in Germany 10/2009 Back in the USA To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Wenn ich lange nicht zu Hause in Deutschland war (so wie jetzt ein Jahr), habe ich auch so etwas wie einen reverse culture shock. Mit meiner Familie ist es so als haette ich sie erst gestern gesehen. Aber in der Oeffentlichkeit habe ich hin und wieder meine Probleme. Sicher gibt es auch freundliche Deutsche, genauso wie es auch unfreundliche Amerikaner gibt..
Mein letztes Erlebnis, als ich das erste Mal seit langem wieder nach D-Land gekommen bin, war allerdings sehr ernuechternd. Mental noch auf US-Servicefreundlichkeit eingestellt betrete ich einen bekannten Elektromarkt in Deutschland. Auf meine Frage, wo ich denn Adapterstecker finden koenne, kam folgende genervte Antwort (man beachte ich war in der Pfalz): "Des waess doch isch net. Des is net moi Abbdeilung. Sie sehe doch isch bin grad beschaeftischt. Do misse de Herr Schmitz vorne an de Kasse frache..." Leider war der Herr Schmitz nicht viel zugaenglicher als die vorherige Person. Nach einer Weile stellt man sich dann wieder um und erwartet nichts mehr, aber traurig finde ich es dennoch. Ansonsten finde ich nicht, dass Amerikaner oberflaechlicher sind. Hoeflichkeitsfloskeln wie 'How are you today?' zaehlen hier genauso wie bei uns 'bitte' und 'danke', 'guten Tag' und 'auf Wiedersehen'. Ich finde das angenehm und es ist mir definitv lieber als: "Sie sehe doch isch han grad Kaffeepaus!" Was Freundschaften mit Amerikanern angeht, finde ich es allerdings auch schwierig, da etwas Bestaendiges aufzubauen. Das muss nicht immer daran liegen, dass man selbst zu introvertiert ist. Ich wuerde sagen, es kommt eher auf das Lebensumfeld und die individuelle Situation an. Auf meinem Community College finde ich leider nicht viele Leute, mit denen ich auf einer Wellenlaenge bin (ausser international students). Das liegt aber nicht an mir, sondern daran, dass mein Community College ein Sammelbecken fuer Freaks zu sein scheint. Das wird sich aber auf der Uni garantiert bessern...Wie gesagt, haengt von der Lebenssituation ab!
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08-25-2006 - Umzug von D nach Spokane, WA mit F-1 Visum; 07-15-2007 - Umzug von Spokane nach Boston, MA; 05-08-2008 - GC Lottery 2009 Gewinnbenachrichtigung To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. ; 05-13-2008 - Erhalt der Unterlagen; 05-30-2008 - Unterlagen nach Kentucky geschickt; 12-01-2008 - Nachricht aus Kentucky -> Interview ist am 15. Januar 2009; to be continued... To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Ich finde die Floskeln "how are you today" und "excuse me" auch nicht nervig, im Gegenteil, ich finde es eher amüsant.
Als ich das erste Mal in Florida war (93/94), und beim shoppen aus Versehen jmd. leicht angerempelt habe, kam von der Person gleich ein "excuse me", dabei war ICH es die aus Versehen jmd. angerempelt hat. In den darauffolgenden Tagen habe ich dann auch mal "excuse me" gesagt und bekam immer als Antwort "no excuse ME", haha, das fand ich echt super süß. Hier in der Dom.Rep. sind die Leute z.T. noch schlimmer als die Deutschen. Es heißt ja immer die Dominikaner wären so freundlich und hilfsbereit, aber ich habe bisher ausschließlich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Gegrüßt wird in der Regel gar nicht, wenn dann grüßen nur ältere Dominikaner (so 60 aufwärts), welche noch eine andere Erziehung genossen haben. Hin und wieder winken auch kleine Kinder, meist aber nur Kinder unter 5. Ältere Kinder zeigen einem oft ohne Grund den Stinkefinger. An der Kasse sind manche Leute so dreist und drängeln sich einfach vor ohne etwas zu sagen. Wenn ich die Leute vorlasse, weil sie a) entweder kaum etwas im Wagen haben oder b) ich es nicht mehr aushalte wenn hinter mir einer so drängelt, dann kommt nicht einmal ein gracias zurück, nichts nada, für die ist das selbstverständlich! Boahh da könnte ich ausrasten.Im Straßenverkehr lässt einen niemand rausfahren, aber selbst fahren sie einfach aus dem Parkplatz ohne zu gucken ob jmd. kommt. ![]() Geholfen wird einem hier meist nur mit Hintergedanken. Ich kann es aber natürlich auch verstehen, schließlich verdienen die Dominikaner so gut wie nichts und da ist es schon verständlich wenn sie versuchen etwas dazuzuverdienen. Es ist mir ehrlich gesagt auch lieber wenn mir ein Dominikaner bei einer Autopanne hilft, dann gebe ich demjenigen etwas Geld und alle sind zufrieden, statt wenn in Deutschland alle Leute an mir vorbeifahren. Aber hier gehts ja um die Amis... ![]() Wir haben 3 Hunde und füttern oft auch ein paar Straßenhunde (die wir auch kastrieren ließen). Wenn uns dann mal amerikanische Touristen sehen, dann kommen die gleich an und sagen "oh, these poor dogs, it's so nice that you feed them...". Die meisten deutschen Touristen dagegen stehen nur entsetzt da und glotzen oder tuscheln irgend etwas. Oft gehen sie erst weiter wenn ich lange zurückglotze.
Last edited by elfe; 12-28-2008 at 05:56:04 PM. |