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Hi an alle,
beim lesen hier im Forum, ist mir aufgefallen, dass es eigentlich 3 verschiedene Kategorien von Auswanderer gibt. 1. diejenigen, die ueber die GC-Lotterie ins Land kommen. 2. diejenigen, die ueber deutsche Firmen hierherversetzt werden. 3. diejenigen, die amerikanische Partner haben. Welche Kategorie hat es am schwersten ? Meiner Meinung nach, die GC-Lotteriegewinner, da sie alles in DE aufgeben, hier total neu anfangen mit Jobsuche, Unterkunft usw., allen Respekt vor diesen, wenn sie es schaffen. Warum ich das sage, habe schon etliche kennengelernt, die wieder zurueck sind, da sie hier nicht fussfassen konnten, vorallendingen Jobmaessig. Die von deutschen Firmen kommen, bekommen das meiste geregelt, haben schon ihren Job, ihre Absicherung usw., ist kein so grosses Risiko mehr, nur wie bei Kategorie 3 die Anpassung. Und die, die einen amerikanischen Partner haben, sind auch abgesichert, dass einzige ist die Anpassung an die amerikanische Lebensart, sonst aber kein Risiko. Oder wie seht ihr das ? Gruss exx |
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Quote:
Ich kann mir gar nicht vorstellen, daß Leute hierher kommen, haben überhaupt nichts hier, müssen sich so schnell wie möglich Arbeit suchen damit ihnen nicht das Geld ausgeht. Also Hut ab vor solchen Leuten. Ich hätte den Mut nicht gehabt. Ich kann mir schon vorstellen, daß es manche Leute dann nicht schaffen. Ich denke mal ein gutes finanzielles Polster muß man am Anfang schon haben, gerade wenn man mit einer Familie herkommt.
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Gruß, Tina. In Kalifornien seit 1996 U.S. citizen since 2003 To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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@exx,
da muss ich Dir auch recht geben. Die meisten unterschaetzen die ganze Sache. Es gehoert viel Glueck schnell eine gut bezahlte und befriedigende Arbeit zu finden. Was von vielen glaube ich auch nicht bedacht wird, dass man doch ein gutes Polster(finanziell) haben sollte. Das erleichtert dann doch vieles. Wo in Florida steckts Du? LG Flori |
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So ist das nun mal. Die GC gibt Dir nur die Möglichkeit zu beweisen, ob Du es in den USA zu etwas schaffen kannst oder nicht. Aber ich finde es gerade für einen jungen Menschen gut, dass er beweisen kann aus welchem Holz er geschnitten ist und nicht von anderen Leuten abhängig ist. Die USA sind wirklich nicht ein Land für Weicheier.
Für ältere Einwanderer ist es unbedingt erforderlich ein größeres finanzielles Polster mitzubringen.
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Alles Gute aus Arkansas "The Natural State" ** USA Old-timer ** Seit 1957 in den USA |
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Karl Heinz,
da gebe ich Dir 100% recht, aber ich glaube, dass alle ein gutes Polster brauchen. Die aeltere Generation, dazu zaehle ich mich, gibt sich vielleicht mit einem kleineren Auto zufrieden und die Stereoanlage im Haus muss auch nicht gleich die Teuerste sein. Aber wir sind ja alle verschieden mit unseren Anspruechen und nach fast zwei Jahren kann ich sagen geschafft. Es war war fuer uns leichter als erwartet und ich bewundere einige hier im Forum. wie und was die alles durchgemacht haben. Ich habe jetzt nur noch ein Problem, unsere Eigentumswohnung in "D", die muessen/wollen wir noch verkaufen. L.G. Flori |
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Prinzipiell gebe ich exx Recht, wobei es noch mehr Kategorien gibt, z.B. Green Card durch amerikanischen Arbeitgeber bekommen, dazu gehöre ich.
Diese Einwanderer haben es in etwa genauso schwer wie die Lotteriegewinner, nur daß hier die Jobsuche vor der Green Card passierte. |
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@Tina,
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Gruss, Silke |
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z.B. Krankenschwester |
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Am leichtesten ist es wirklich fuer die Kategorie 2, denn wenn es einem nicht gefaellt, kann man sich ja wieder zurueck nach Deutschland versetzen lassen, ohne finanzielle Verluste.
Nur mit GC, das stelle ich mir echt verdammt schwer vor. Aber auch wenn der Partner Amerikaner ist, kann es viele Schwierigkeiten geben. Unsere Ehe war im ersten Jahr in den USA extrem gefaehrdet, da ich den Kulturschock nicht so gut verkraftete. Zum Glueck ist mein Mann extrem geduldigt und hat sich mein Gejammere und Rumgeheule fast taeglich angehoert und mich immer wieder aufgebaut. Ich kenne sehr viele deutsch-amerikansiche Ehen, die nicht lange hielten, aber trotzdem sind 90% aller deutschen danach in den Staaten geblieben.
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Hi exx,
wie Wolf schon sagte es gibt noch die Kategorie, die sich zuerst hier eine Stelle gesucht haben und dann vom Arbeitgeber her die Greencard gesponsert bekommen oder bekommen haben. Und was ist mit meiner Kategorie? Arbeitgeber meines Mannes eine amerikanische Firma in Dtl. Aber nicht verzetzt nach USA sondern bei der Mutterfirma in den USA beworben, in Dtl. gekündigt und in den USA wieder angefangen zuarbeiten? Dabei spiele ich ja die Rolle des "Anhängsels" Die kategorie die vom Arbeitgeber hier her versetzt wurde hat es natürlich am einfachsten, da ja viele dinge sowieso vom AG bezahlt werden und vorab geklärt sind. Aber was wenn so ein "Deligierter" hier bleiben möchte und dies vom deutschen AGer nicht promotet wird? Solch eine Situation habe ich hier schon erlebt! Viele Grüsse Karin
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...Münchner find ma überall! |
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Ich halte nicht viel davon den Schwierigkeitsgrad daran zu messen, welches Visa man wie bekommen hat. Die Definition fuer 'schwierig/schwer' haengt von jedem selber ab, da einfach die Umstellung auf die andere Kultur von jedem anders aufgenommen wird. Blackhawk hatte Kultur-Anpassungsprobleme, aber dafuer einen amerikanischen Ehemann. Wir hatten keinerlei Anpasungsprobleme mit der Kultur, aber dafuer keine Jobs. Sind nur mal 2 Beispiele.
Ich hatte schon mal an anderer Stelle geschrieben - jeder der den Schritt wagt, hat eine gehoerige Portion Mut aufzubringen und er/sie hat meinen Respekt. Man findet nur heraus, ob es fuer einen der richtige Schritt ist, wenn man ihn probiert. Egal ob die Ehe in die Brueche geht oder der Green Card Gewinner nach 6 Monaten wieder abdackelt oder der Firmen-gesponsorte dem deutschen Kulturgut und den deutschen Nahrungsmitteln hinterherweint und nach 3 Jahren gluecklich wieder in die alte Heimat geht - man hat es aber wenigstens probiert. Problematisch finde ich nur die Menschen, die meinen das das Deutsche in ihnen sie zu etwas besserem macht oder diejenigen die mit tollem Job und viel Geld hier herueber kommen und meinen sich aufspielen zu muessen und alles besser wissen und das es hier ja gar nicht so schwer zu schaffen ist, weil sie direkt eine Mortgage und Kreditkarte bekommen (Arbeitgeber/Arbeitsverhaeltnis sei Dank). Oder auch diejenigen, die meinen hier alles kritisieren zu muessen, aber auf der anderen Seite die Rosinen des Systems herauspicken und sich laben (in D waeren das Sozialschmarotzer erster Klasse). Christoph
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++ Life is a journey, not a guided tour. ++ To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. - "Home is where your heart is!" To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. - "American - by Choice" " To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. " - Die Auswanderungsgeschichte! ++ There are no secrets to success. It is the result of preparation, hard work, and learning from failure. (Colin Powell)++ |
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Sicherllich nicht die Sozialleistungen in den USA :lol:
, sondern z.B. berufliche Vorteile die einem nur hier der Arbeitsmarkt bietet oder auch steuerliche Vorteile gewaehrt durch dieselbe Regierung, die sie auf der anderen Seite erheblich wegem allem und jedem kritisieren und beleidigen. Wir hatten hier ja genuegend Beispiele im Forum, die schon direkt nach der Wahl von George W. Bush anfingen den Praesidenten schlecht zu machen - lange vor 9-11 und dem Irak Krieg. Wenn es einem hier so 'schlecht' geht, dann wundert man sich schon wie verbissen so mancher versucht hierzu bleiben. Christoph
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Vielleicht rege ich mich bei Leuten gegen deren unlogische Entscheidung auf, obwohl es mir vollkommen egal sein sollte. Alles ist soviel besser in Deutschland und doch wollen sie garnicht nach Deutschland zurück - für mich schwer zu verkraften, aber möglicherweise bin ich schon zu alt, um diese Logik zu verstehen. Immer dieses geweine - furchtbar.
So ist es mir auch sche...egal, ob Schröder nach Amerika kommt, um sich möglicherweise mit Bush zu treffen. Also so scharf sind wir wirklich nicht auf seinen Besuch und ausserdem hat er genug Probleme im eigenen Land, mit denen es sich befassen kann. http://www.spiegel.de/politik/deutsc...260249,00.html
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Alles Gute aus Arkansas "The Natural State" ** USA Old-timer ** Seit 1957 in den USA |
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Quote:
Und weil er so mal wieder BSE-freie Steaks bekommt. Christoph
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Irgendwo muß sich Schröder ja mal erholen. Wo er doch dieses Jahr schon nicht nach Italien konnte.
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@Linda,
Quote:
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