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Kritk ist immer gut, ohne Kritik gibts ja keine Verbesserungen... (wo ich doch die Kritik tusse ueberhaupt bin, aber eigentlich alles gar nicht so ernst meine) Leute gehen mir auch gewaltig auf den Senkel die niergentwo ein gutes Haar lassen koennen, egal ob am Heimatland oder als Besucher oder Einwanderer hier oder sonstwo.
Auf jeden Fall liebe ich Colorado mitlerweile so sehr, dass ich bestimmt nimmer woanders hin will. Ich weiss ich hatte einen schlechten Start in New York und dort gings mir auch innerlich nicht zu berauschend (wenn mein pferd net gewesen waere waer ich bei meiner Freundin eingezogen...) Es gibt ueberall gute und schlechte Seiten, egal wo, Utopia ist noch nicht geschaffen worden. Aber schon im Flugzeug sich ueber das Urlaubsland oder Gastland aufzuregen, sowas!
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-ride naked-get some color on those cheeks!- |
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Reisen will gelernt sein.
Die Kunst des Aufenthalts in der Fremde wird selten im Vaterhaus erlernt - im Gegenteil, die Lehren des Vaterhauses führen im späteren Leben meist nur zum Biertisch. Und Muttersprache, Mutterlaut, wie wonnesam, so traut - jaja,.. bloss welchen Preis sind sie für diese Wonne zu zahlen bereit? Wer daheim bleibt, hat - mit etwas Glück - Bier und Wonne. Wer reist, erfährt - wiederum etwas Glück vorausgesetzt, denn mancher erfährts nie - zweierlei; Erstens, dass die Heimat eine ´Wirklichkeit ist, aber bei Gott nicht die Wirklichkeit; dass die Fremde in ihrer Weise genauso wirklich ist und von Menschen bewohnt, die ihrerseits glauben, ihre Wirklichkeit sei die Wirklichkeit. Und zweitens, damit eng zusammendhängend, dass erst von der Fremde her die eigene Wirklichkeit überhaupt erfassbar wird.... Zitat aus einem sehr gutem Epilog eines sehr guten Buches über das Leben in den USA.... Natürlich glaube ich nur das es sehr gut ist, weil ich ja erst in Kürze das Vergnügen habe dorthin zu ziehen, ... Kann aber nur sagen das ich die Konversationen hier echt cool finde, und wie manche Leute hier eingestellt sind Man siehts, die dies geschafft haben aus nichts oder wenig etwas zu machen, sich um alles selber kümmern haben müssen, haben eindeutig am meissten da drüben mitgekriegt, sind auch am kompetentesten und haben meinen Respekt. In diesem Sinne.. Greets Chrisss [/i] |
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Ich weiss gar nicht , ob man die hier geposteten Gruppen so einfach vergleichen kann ...
Immerhin haben die Greencard Gewinner sich ja fuer die Auswanderung beworben - sie wollten gerne in die USA- fuer viele ist es sogar der Lebenstraum auszuwandern. Auch die meisten der durch Firmen versetzten wollten gerne ( zumindest fuer eine Zeit ) in die USA. Diejenigen allerdings deren Lebenspartner Amerikaner ist kommen in die Staaten um mit ihrem Partner zusammenzusein - nicht weil es ihr Lebenstraum ist auszuwandern oder mal in einem anderen Land zu arbeiten. Die Motivation ist also eigentlich eine andere . Ich glaube es haengt von zuviel Faktoren ab wie einfach oder schwer der Einzelne es hier hat. Man sollte da nicht so einfach in Gruppen einteilen. Ich freue mich fuer jeden der hier Erfolg hat , kann aber auch diejenigen verstehen die wieder nach Deutschland zurueck gehen. Die USA sind nicht fuer jedermann die Idealloesung - beide Laender haben vor und Nachteile - man muss eben nur sehen mit welchen Fehlern man besser leben kann |
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Alles voellig egal! Ich eill nur zurueck nach USA und die lassen uns so schnell nicht wiedr rein! Was fuer ein Riesenfehler, nach Deutschland zurueck gekommen zu sein! Geht und werdet gluecklich und hiert nicht au=f die falschen Propheten!
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Wir sind aus USA zurueck gekommen und total ungluecklich! Es war ein gaaaaanz langer Kommentar. Kriege ich nicht mehr zusammen. Aber Tatsache ist: Leben dort ist einfacher, weil die Menschen freundlicher sind, mitfuehlender, Oberflaechlichkeit stimmmt nicht, weil Toleranz und Mitgefuehl bereits im Kindergartenalter gelehrt werden. Hier herrschen viele Vorurteile ueber die Amies, die total veraltet sind. Ich hatte sie auch und war ueberhaupt kein Ami-Fan. Ich mag auch Bush ganz und gar nicht. Aber die Menschen machen einem das Leben wirklich leicht. Keiner hier in Deutschland kann das verstehen, bevor er nicht eine Zeit dort gelebt hat. Die Werte sind andere und wichtiger: andere Werte werden akzeptiert - anders als hier. Ich wuensche mir und meiner Familie nichts mehr als wieder dort hin zurueck zu kehren. Wir sind zu Familie und Freunden nach Deutschland zurueck gekehrt - und unsere Erwartungen haben sich trotz posetiver Erfahrungen hier nicht erfuellt. Wir haben alle Fernweh anch USA....
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Auswandern ist nicht gleich auswandern.
Kann man dann das eine Auswandern mit "endgültig verlassen" umschreiben, das andere Auswandern mit "vorübergehend umsiedeln"? Begriffserklärung für mich, damit ich die Worte besser auseinanderhalten kann: Endgültig verlassen: Alles, was ich hier aufgebaut habe, zurück zu lassen und an dem neuen Ort neu anfangen und aus- und aufbauen, was noch nicht da ist. Vorübergehend umsiedeln: In eine neue Umgebung gehen, mir dort eine Bleibe und Arbeit zu suchen, und wenns nicht klappt mit den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Arbeitsverhältnissen, den Ort zu verlassen und dorthin zurückzukehren, wo ich herkomme.
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@Good Bye USA: schade dass es in D nicht so recht klappt. Vielleicht gibt es doch eine Moeglichkeit, wieder zureuckzugehen, oder vielleicht braucht ihr ein wenig mehr Zeit um euch wieder einzugewoehnen? das ist umgekehrt ja auch schwierig.
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am ende sollte man nur jeden wirklich raten etwas durchhaltevermoegen zu haben und nicht zu frueh aufzugeben
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Ich gehöre zu der Kategorie derer, die mit ihrem amerikanischen Lebenspartner zusammen sein möchten und deshalb umziehen. Den Traum, einmal in Amerika wohnen zu wollen, hatte ich nie, obwohl ich das Land schon oft bereist hatte bevor ich IHN traf und es mich sehr fasziniert hat und immer noch tut. Deswegen bin auch bereit und offen für alles Neue, denn wenn man seine Bräuche, Gewohnheiten, Sicherheiten nicht aufgeben will, hat das Ganze keinen Sinn. Umstellungen werden erwartet sonst klappt es von Anfang an nicht. Also den Geist immer für alles Neue offen halten...dann klappts auch mit dem Nachbarn.
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Wieso ist man abgesichert wenn man einen amerikanischen Lebenspartner hat ? Versthe ich nicht, meinst du wenn der Partner bei der ARMY ist ?
Ich denke am schwersten ist es mit der GC Lotterie, aber fuer andere ist es auch nicht einfacher. Es liegt an jeden selbst wie schnell man sich eingewoehnen kann, wie flexibel man ist und was man bereit fuer opfer zu bringen. Jemand der wartet das einem der job zufliegt oder einer der sich bei jeder erdenklichen Stelle bewirbt und sich dann weiter verbessern will. Je flexibler dest einfacher. genug Erspartes kann man natuerlich nie haben |
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Wow, ein alter Thread aber sehr interessant...
Ich wollte das Ganze nochmal von einer anderen Seite beleuchten. Ich bin mit einer Firma in die USA gekommen und ich muss schon zugeben, dass das in gewisser Weise einfach war. Ich hatte also einen Job, bekam eine Kreditkarte (allerdings kann ich mit der keine privaten Dinge bezahlen - das ist gegen die Firmen-Policy), konnte auch ohne Credit History ein Auto leasen (die Firma hat mir eine entsprechende Bestaetigung geschrieben). So gesehen war es also einfach. Allerdings sollte nicht uebersehen werden, dass ich nach spaetestens 6-7 Jahren das Land verlassen muss - ob ich nun will oder nicht. Ihr habt eine Greencard, ich nicht. Und wenn ich mir das October 2005 Visa Bulletin ansehe, fange ich langsam an zu zweifeln, dass ich rechtzeitig eine Greencard bekommen kann. Natuerlich werde ich es versuchen aber ich kann ganz und gar nicht sicher sein, dass es klappt. Eine Konsequenz aus dieser Tatsache (dass ich nicht sicher sein kann, nach 6 Jahren hier bleiben zu duerfen) ist, dass ich quasi als Grundpraemisse davon ausgehen muss, wieder nach Deutschland zurueck zu gehen. Ich kann mich eben nicht 100% in mein Leben hier in den USA stuerzen. Eine Auswirkung z.B. ist, dass ich jeden Monat ca. 130 Euronen in eine Antwartschaftsversicherung investieren "muss", damit ich nach meiner Rueckkehr auch krankenversichert bin. Ist natuerlich mein Problem und liegt in meiner Situation bedingt, aber es soll ja auch nur ein Beispiel sein. So hat also jede Gruppe mit verschiedenen Herausforderungen zu kaempfen und man kann das wohl kaum miteinander vergleichen. Ich wuerde mir natuerlich nichts sehnlicher wuenschen, als eine GC zu gewinnen. Damit waere mein persoenliche Situation natuerlich extrem gut: ich koennte meine Firma morgen verlassen und mir einen neuen Job suchen, wenn ich denn wollte. Das geht so leider nicht und wenn diese Firma mich in den naechsten 4 Jahren rausschmeisst oder Pleite geht, dann ist mein GC Antrag auch hinfaellig :-( Gruss, Hans-Peter |
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"Naps and jerky treats are the opiate of the masses." - Bucky Katt |
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In der EB-3 Kategorie wartet man mittlerweile ueber 4 Jahre auf eine Greencard und ich weiss nicht, ab wann diese Zeit gemessen wurde. Ist dort der labor certification process schon mitgerechnet, oder muss ich die noch daruf rechnen? Ich werde mich in den naechsten Tagen erstmal weiter mit dem Prozedere vertraut machen. Vielleicht kann Michael ja noch etwas Licht in mein Dunkel bringen :-) Gruss, Hans-Peter |
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Das heisst, Du hast ein L-1B, wenn Du durch den LC Prozess durch musst? War ein Freund/Kollege von mir auch, aber sie haben dann bei der ersten Visumsverlaengerung erfolgreich einen Wechsel auf ein L-1A Visum ereicht, und damit ist die LC wohl hinfaellig?
Hier ist die E-mail von damals: Quote:
Mein Verfahren (L-1A --> GC) hat 20 Monate gedauert, und das war in der Zeit nach 9/11 in der die INS erst mal mit sich selbst beschaeftigt war. Es sollte also auch etwas schneller gehen.
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Um es ganz kurz zubeantworten: Man kann im Land bleiben, solange der Antrag nicht entschieden ist. Sollte das Visa dann bereits ablaufen oder abgelaufen sein, befindet man sich in einem "Pending Status" der es einem erlaubt zubleiben.
Wenn allerdings der Antrag sagen wir mal Mitte 2006 gestellt werdenb wird, duerfte die Zeit auch ausreichend sein, bis zum Ablauf des Visums. wichtig ist natuerlich das korekte Antraege gestellt werden und das eingeschaltete Anwaltsbuero, etwas auf Draht ist. Viel Glueck. Gruss Michael
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Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. -Sokrates- |
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