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Hallo liebe Community,
bin ganz neu hier, habe mich aber schon ein paar Stunden durchgelesen und einiges klingt wie ich es mir auch schon dachte, nur manches einfach zu gut um wahr zu sein, vielleicht ist die Realität in den USA aber so? Nun gut ich schreibe mal ein paar Notizen über mich und Pro Kontra Argumente die mir zu den USA einfallen. @me: - 25 Jahre alt (fühle mich wie ein Teenie dennoch - Abi gemacht - 3 Jahre kaufmännisch gearbeitet, ca. 3-4 Jahre nebenberuflich noch als Promoter, 1 Jahr VWL studiert - leider noch kein Abschluss, möchte aber jetzt wohl eher wieder studieren und zu ende bringen, da ein Bachelor usw. mehr Chancen weltweit wohl bringt anstatt ich jetzt eine 2 1/2 - 3 jährige ausbildung fertig bringe. - war leider noch nie selber in den USA ! - Japan ebenfalls ein Traumziel, lerne japanisch nun gut, leider habe ich noch keinen festen Abschluss gemacht, bevor ich aber in den USA z.B. gehen möchte haben mir viele empfohlen und das denke ich auch selber ist es das Beste hier erstmal doch einen festen Abschluss zu machen ! Währenddessen auch schon mal versuchen ein - ein paar Trips in den Staaten zu machen. Seit Kleinauf hab ich mich eher für andere Länder (speziell USA, Kanada, Australien & Asien) beschäftigt als für das eigene Land..... Schreibe, Lese, Spiele, Schaue mir auch seit ein paar Jahren fast nur noch alles aus englisch an und bevorzuge die Sprache eher als Deutsch. Dennoch habe ich ein paar Bedenken (da gibt es natürlich noch viel mehr worüber ich lernen muss, Steuern usw.). @USA 1. Ich lese sehr oft das es in den USA eigentlich viel leichter ist einen Job zu bekommen, es einem da drüben fast egal ist was man vorher gemacht hat und meistens bei 0 anfängt, es zählt wie man sich gibt und arbeitet. Dennoch kann ich es mir nicht so einfach vorstellen (abgesehen vom weniger bezahlten Urlaub usw.), sonst würde es doch keine Armut geben, oder ist der Rest zu faul? Habe auch schon Berichte über eine Mutter mit 1-2 Kindern gesehen die jeden Tag 2 Jobs erledigen muss um überhaupt sich übers Wasser halten zu können. Gibt es hierzu gute Themen (die ich übersehen habe) oder Seiten die mich da aufklären? 2. Kriminalität, habe ich leider nicht viel hier gefunden. Man hört und liest ja auch viel über die Kriminalität, Waffengesetze etc. in den USA. Das ist ein Grund der mich leider in Sorgen begibt, schon seit ich mich eigentlich immer mehr zur fernen Welt hingezogen fühle. Der Gedanke das viele eine Shotgung, Revolver usw. im Besitz haben ist schon erschrecklich, dann noch wie viel da los ist mit der Brutalität, Cowboymanier etc. Natürlich will ich es nicht schlecht reden hier im Proamerika Forum sondern mich nur darüber informieren Man will ja schon einiges vorher in Erfahrung bringen bevor man immer mehr Erfahrungen macht und sogar mit dem Gedanken spielt hinzuziehen Danke für das Lesen und die Zeit ! |
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Hey Danke für deine schnelle Antwort
Naja ich hab jetzt schon Angst irgendwie zu alt zu werden/sein, es gibt immer 2 Meinungen, aber der ganze Business Kram hier hat mich leider angeko**t, ich kümmere mich eher um Mitarbeiter und sitze ungern allein 9-10 Std. am Pc ohne Kontakt, das hat mich fertig gemacht die Zeit. hötte zwar noch 1-2 Jahre durchhalten müssen und hätte jetzt die Ausbildung fertig aber leider wollte ich es nicht mehr psychisch, da ich mit einer weiteren Ausbildung wieder Gefahr laufe und danach nochmal zu studieren irgendwie zu alt vorkomme denke ich Studium wäre jetzt das Beste, aber auch durchzuziehen. @Japan, ja ich könnte zwar ein Working Holiday jetzt machen aber würde doch gerne lieber erstmal ein kleinen Trip dahin machen vorher, 1 Jahr ganz weg von allen ohne zu wissen was mich erwartet ist schon abenteuermäßig aber ich habe leider auch etwas Angst zu sein |
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Was die "Angst" betrifft..... zum Auswandern gehoert auch ein wenig Mut.. und wenn du ja so ein "Working Holiday" machst, ist das ja nur ein Jahr.... da wuerd ich, wenn ich dich Moeglichkeit haette, halt ins kalte Wasser springen und das sofort machen
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"When women ask me about heels, I say, try a pair on. If you don't see the magic, stick to Reeboks." ~Manolo Blahnik~ To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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mach dir mal selber ein Bild in einem Urlaub...das viel besser als auf die Raeubergeschichten im TV zu hoeren...
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Gruss aus ATL To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Ja es kann an folgendem wohl liegen: 1. ich habe leider eine Berufssparte gefolgt die ich wohl einfach nach ein paar Jahren aufgegeben habe fürs Erste und denke das waren verlorene Jahre..... 2. Ich selber nicht so denken darf ! 3. Hier in Deutschland man schon so abgestempelt wird ! @Working Holiday: Hmmmmmm ja ich bin immer noch am ringen, und kann auch nicht mehr richtig schlafen was ich tun sollte, die meisten sagen fang was an und du kannst immer noch (wenn du mal ne Pause dazwischen brauchst) 1 Semester o.ä. ins Ausland. Aber hau nicht einfach ab ohne was zu haben. Andere sagen, genau jetzt wäre es am Besten für neue Ideen, Ziele usw. Andererseits, ich wohne noch bei Hotel Mama (jaja ich weiß....) und bin auch sehr verbunden mit meiner Atze (Bruder), aber ganz so glücklich macht es mich auch nicht mehr und andere Orte, Ziele reizen mich natürlich immer mehr, ich bräuchte wohl nen Ar**htritt ;D ! |
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hier meine Gedankengaenge dazu: a) Dich "widert" Berlin an, du wohnst noch daheim, und hast keine fertige Ausbildung. Ich wuerde sagen, du faengst an, zu studieren. Baldmoeglichst, und NICHT in Berlin. Zieh am Besten nach Sueddeutschland! Hab so den Eindruck, dass du mal grundsaetzlich von daheim weg musst - das muss jetzt ja aber nicht gleich Japan oder USA sein! Ein Ex von mir war aus Berlin, und hat dann im Sueden gewohnt, und war immer sehr beeindruckt, wie anders das Leben im Sueden ist. Damit bist dann auch nicht so weit weg von der Familie, aber siehst mal eine Weile lang was ganz anderes. b) Waehrend des Studiums kannst du ja ein Auslandssemester in USA oder Japan machen. Empfehlenswert waere, das schon bei der Auswahl der FH/Uni zu beruecksichtigen, da dies sicherlich nicht ueberall geht. c) Dann fahr mal in Urlaub in die USA/ Japan. Ich halt wenig davon, sich fuer ein Land zu begeistern (und gar dahin auswandern zu wollen), wenn man noch gar niemals dort war. Obwohl ich es wichtig u. gut find, dass du dich schon informierst, ist es doch noch eine ganze Ecke anders, in einem Land Urlaub zu machen, und nochmal sehr anders, dort zu leben d) Kriminalitaet: Ja, supi, hier in Boston haben sie am WE das 53. Mordopfer in der Statistik gehabt, also dieses Jahr etwas mehr als einer pro Woche. Das betrifft mich aber so gar nicht, da ich mich von diesen Gegenden fernhalte, und sonst auch die Grundregeln des klaren Menschenverstandes befolge. Wenn mich dann jemand bei einem Drive By Shooting aus Versehen erschiesst, waere ich wahrscheinlich auch in Deutschland die Treppe runtergefallen. Sicher ziehen sie hier schneller ihre Schusswaffe, aber das muss dich nicht unbedingt wirklich betreffen. So traurig es klingt, ganz generell: wenn du einen guten Job hast und entsprechend gut Geld verdienst, kannst du auch in einer guten Gegend wohnen, wo man sehr wenig Angst haben muss.. e) Nunja, einen Job findest du hier dann schon. Aber von diesem beliebigen Job kannst du oft nicht oder nur sehr schlecht leben. Das sind nicht unbedingt nur faule Leute, aber nehmen wir mal den Fall von einer sozial schwaecheren Familie, beide nix gelernt, ein paar Kids daheim. Child Care lohnt nicht, weil das was Mutti verdienen wuerde, noch nicht mal die Kinderbetreuung abdeckt. Also muss Pappi allein schaffen, und mit einem Job fuer 7 Dollar in der Stunde kannst du ordentlich ranklotzen, um die Familie zu erhalten, und dann hast du meist nicht mal Benefits. Und dass es zaehlt, wie man sich gibt und arbeitet ist doch bitte auch in Deutschland so! Es ist imho hier auch nicht einfacher, vielleicht wechselst du oefter Job, aber dass du hier mir nix dir nix Karriere machst, ist BS. Ohne Degree geht es ab einem Gewissen Level nur schwierig. Und dass Leute vor 25 Jahren diese Moeglichkeiten hatten, heisst nicht, dass es heut auch noch so einfach ist...meine Meinung. f) Angst: Ja, sicher. Hallo, das gehoert dazu. Du laesst beim Auswandern alles hinter dir und kannst sauber auf die Schnauze fliegen. Auch ein Jahr im Ausland ist schon eine Herausforderung, oder die Zelte in Berlin abzubrechen, und woanders zu studieren!!! Aber willst du das altbekannte Unglueck ueber das unbekannte Glueck stellen? Dann jammer nicht, sondern bleib wo du bist. Wir waren glaub ich fast alle nervoes, aufgeregt und etwas aengstlich, was man da macht, und zwischendrin fragt man sich schon, ob es noch tickt. Alla, Tenor von mir ist: schau dass du in die Puschen kommst. Du bist 25 und hast noch keinen Abschluss/keine Ausbildung...falls du nicht die Lotterie gewinnst, sieht es also eh schlecht aus...! Und keine Ausbildung sieht auch in den USA/Japan etc. auf dem Lebenslauf nicht so super aus (und als Putze/Tippse/Security Guard willst ja nicht unbedingt arbeiten...). VG T
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To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. Last edited by Teriyake; 11-11-2008 at 12:00:26 PM. |
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Aber man muss halt auch sagen, nicht jeder Mensch ist zum Auswandern geboren....
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! Bin voll bei dir: nicht jeder ist zum Auswandern gemacht, und nicht jeder wuerde gluecklich damit...ist so aehnlich wie beim Heiraten: manche haben kalte Fuesse, und das ist ok, aber wenn es wirkliche Zweifel sind, ob das das Richtige ist, sollte man es imho sein lassen LG T
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Das stimmt natuerlich
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Ja da brauchst du noch ein paar Postings...
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glücklicherweise sind wir hier kein Proamerikaforum, sondern eher Proundkontra. Hier wird dir kaum keiner vorschwärmen wie toll alles ist in den USA, sondern du kannst sehr realitische Beiträge erwarten. Zur Ausbildung würde ich dir eher raten, evtl. in den USA zu studieren, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Erstens ist es immer noch leichter mit einem amerikanischen Abschluss hier einen Job zu bekommen. Zweitens kannst du dir einen leibhaftigen Eindruck davon verschaffen, ob es dir hier gefällt oder nicht. Notfalls könntest du jederzeit wieder mit deinem amerikanischen Bachelor ausreisen und es in Japan oder sonstwo probieren. Ist natürlich ein bisschen teurer als Studieren in Deutschland. Achso, und dann haben wir ja noch eine klitzekleine Wirtschaftskrise hier, von der du wahrscheinlich auch gehört hast. Wie sich der Jobmarkt in Zukunft entwickeln wird, kann im Moment keiner voraussagen. Zur Kriminalität: Im Vergleich zu Deutschland ist sie hier relativ hoch. Die meisten Morde finden zwar immer noch innerhalb von Gangstreitigkeiten statt und betreffen weniger den Durchschnittsbürger, wenn er sich aus solchen Kreisen raushält. Aber mit Einbrüchen und Überfällen muss man schon mal rechnen. Wenn du die Sicherheit liebst, in der du nachts noch durch die Straßen deutscher Städte streifen kannst, wirst du dich hier ein bisschen umgewöhnen müssen. Ich zum Beispiel hatte damit am Anfang große Probleme. Was genau gefällt dir denn an den USA?
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_________________________________ AOS: 04/21/2008 wedding 05/10/08 AOS+EAD+AP sent 05/16/08 NOA1 for all three 06/03/08 Biometrics 08/08/08 RFE 08/30/08 sent RFE back 9/18/08 case transfered to CSC 9/22/08 AP approved + EAD production ordered 9/25/08 second time: Ead production ordered 9/27/08 AP arrived 9/30/08 online status: EAD approval sent 10/1/08 EAD arrived 1/1/2009 update: case transfered to Newark NJ on Sept. 30th |
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Gerade deshalb habe ich mich auch hier angemeldet weil man nicht leicht Erfahrungen nachliest die auch Kritik ausübt und das Ganze etwas objektiv betrachtet, klar sind die eigenen Erfahrungen immer die Besten, aber möchte mich vorher meist informieren um schon mal einen ganz kleinen Eindruck zu verschaffen, der ja ganz anders ausfallen kann ! Naja das mit dem in den USA studieren in Kürze muss ich mir stark überlegen und auch schauen wie ich das geldlich schaffen könnte, wäre wirklich mehr als eine kalte Dusche Was mir gefällt versuche ich mal von Beaobachtungen/Erzählungen zu erklären, wie gesagt kann ich mich da in einigen Punkten sehr irren ! - Überwiegend bessere Arbeitsatmosphäre als in Deutschland ? - Freiere Einteilung der Arbeit, flebiler - Das nicht immer aufs Papier achten im Job - Mehr Auswahl, ob Freizeit, Jobs, Nahrung usw. - Schöner????? Städte usw. ? - Menschen scheinen lockerer, netter? zu sein gibt evtl. noch mehr ! Naja Bedenken habe ich eben wegen: - Kriminalität - evtl. Verrücktere Leute? - Krankenversicherung hmmm das ist so auf die Schnelle was mir einfiel ! |
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Hallo USAFan,
was die Arbeitsatmosphäre anbelangt: Ja, wesentlich lockerer und angenehmer. Ich hatte heute einen etwas-mehr-als-12-Stunden-Tag - das ist mein bisheriger Negativrekord (arbeite hier seit Juni) UND die Überstunden werden bezahlt. In D waren 12-(und mehr)-Stunden-Tage normal, und Überstunden wurden in der Regel nicht bezahlt. Und der Umgangston ist sowieso locker-höflich. Ansonsten sind die Leute hier extrem hilfsbereit. Als ich eingewandert bin, hatte mir ein zukünftiger Kollege sein Gästezimmer zur Verfügung gestellt - also quasi freie Kost und Logis für die ersten knapp 2 Wochen. Und er hat mir tatkräftig bei Wohnungssuche, Bankkontoeröffnung und Autokauf geholfen! An meinem ersten Tag in den USA (Aufenthalt im März zwecks Jobsuche) stand ich in New York mit meiner Laptoptasche, zwei Rucksäcken und jonglierte, um meinen Stadtplan zu öffnen. Bevor ich ihn offen hatte stand eine Polizistin vor mir und fragte, ob sie helfen könne. Als ich im Juni meinen ersten Wagen bei einem Autounfall verlor (mein Auto Totalschaden, zwei weitere zumindest schwer beschädigt; GottSeiDankNiemandErnsthaftVerletzt), hat so ziemlich jeder versucht, mir so gut wie möglich zu helfen. Angefangen damit, daß ein Polizist mich nach Hause fuhr, bis zu diversen Kollegen die mich zur Arbeit mitnahmen/zur nächsten Bushaltestelle fuhren/Umwege machten e.t.c. . Als mir in September mein Auto gestohen wurde, schickte ich vor 6 Uhr morgens eine EMail an meinen Arbeitgeber mit der Information, daß ich wohl etwas später kommen würde. Ergebnis: Binnen zwei Stunden drei Anrufe; Der letzte mit der information, wann ich an einer wenige hundert meter von meinem Apartment entfernten Kreuzung sein sollte (AG hatte kurzfristig VOR 8 UHR MORGENS einen Carpool für mich organisiert). ![]() Was die Kriminalität anbelangt....nun ja. Wenn ich den Monat September ignoriere: Kein Problem. Ansonsten wurde mir im September der Wagen gestohlen , nach wenigen Tagen von der Polizei wiedergefunden und anschließend zweimal aufgebrochen . Ich gehe allerdings davon aus, daß es immer derselbe Täter war, und als beim zweiten Einbruch nichts mehr zu finden war, hat er es aufgegeben.Was das Alter anbelangt: Ich bin 41. War kein Problem. Und hier ist es in dem Alter definitiv einfacher, einen Job zu finden, als in D. Viel wichtiger ist es, daß man eine vernünftige Ausbildung hat. Denn die Leute, die bei Pizza Hut/McDonalds/als Reinigungskräfte e.t.c. arbeiten, tun mir wirklich leid. Und das erste Problem für Dich dürfte sein, wie Du an ein Visum kommst. Du weist, daß im Augenblick die GC-Lotterie läuft? Ansonsten, wie Rabiene schon sagte: Studieren. Jedenfalls wünsche ich Dir viel Glück, Gruß Roland PS: Das erste mal, daß ich die USA betrat, war im März diesen Jahres (als ich nach meinem Greencard-Gewinn auf Jobsuche ging). Also mache Dir keine Sorge wegen mangelnder US-Erfahrung. |
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Hallo,
ich würde die Frage Ausbildung in DE oder USA auch ein wenig von deinem Budget abhängig machen. Wenn du ein finanzielles Polster hast, hast du evtl tatsächlich mehr davon deine Ausbildung in den USA zu machen. Musst du alles selber finanzieren und hast keine Rücklagen, erscheint es mir in Deutschland einfacher. Ich wünsche dir viel Glück für deine Entscheidungen, ich selbst hadere auch noch mit mir, ob und wann ich in die USA gehe, aber mir geht es in Deutschland auch nicht schlecht, da ist der WUnsch nicht so dringend!
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With kindest regards & kisses Mary To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Hallo,
hast Du mal im Thread Vorteile USA-Deutschland Vorteile USA - Deutschland nachgelesen? Dort findest Du so viele unterschiedliche Meinungen über die USA und Deutschland wie es hier User gibt. Ich finde, dass es sehr schwer ist, Dir Tipps zu geben, denn jeder Auswanderer hat andere Vorstellungen, Ziele und Erwartungen von den USA und macht daher auch andere Erfahrungen. Du kommst mir so vor als wenn Du momentan sehr angenervt bist von Deinem Leben und auch nicht so recht weißt, was Du eigentlich machen möchtest. Deine Arbeit im Büro war sehr langweilig für Dich, weil es langweiliger Büroalltag war und das VWL Studium war wohl auch nicht das Richtige für Dich. Ich würde Dir daher vorschlagen, ersteinmal für längere Zeit in den USA Urlaub oder ein Work&Travel Jahr zu machen. Dann lernst Du Land und Leute kennen und kannst für Dich selber entscheiden, ob es das Richtige für Dich ist. Vielleicht hilft Dir auch den Kopf frei zu kriegen und für Dich selber herauszufinden, wwas Dir jobmäßig Spaß machen könnte. Vieles ist schon gesagt worden zum Thema Kriminalität/Armut/Arbeiten in den USA usw. Ich möchte daher nur noch eine Sache ergänzen: Zum Thema Studium: Du bist mit 25 Jahren auf keinen Fall zu alt für ein Studium. Wenn Du das Geld hast, würde ich Dir auch raten in den USA zu studieren, weil Dir dort - für das Geld - auch was geboten wird. Meine Erfahrungen an einer amerikanischen Hochschule waren durchweg positiv, weil a) ganz anderes Verhältnis zu den Professoren, b) keine überfüllten Hörsäle, c) nicht so Theorielastig und d) wahnsinnig viele außerschulische Aktivitäten geboten werden. Es muss ja nicht VWL sein. VWL ist sehr trocken und vielleicht gibt es irgend etwas anderes was Dich mehr interessiert. In den USA zu leben fand ich immer schön, weil die Menschen anders sind als in D. Ich mag Deutschland wirklich sehr und es hat auch definitiv Vorteile gegenüber den USA, aber die allgemeine Stimmung in D ist meines Erachtens schlechter als in den USA. Mir ist waren auch die ganzen negativen Aspekte immer egal, denn wenn man ein paar Regeln einhält, kann einem auch nicht so schnell was passieren. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück für Deine Zukunft!
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