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green card (married to US citizen) 111 23.37%
green card (married to US citizen who is a soldier + met in D) 83 17.47%
greencard or citizenship due to profession or investment or other business reasons 25 5.26%
student visa 17 3.58%
work visa 22 4.63%
(A) via greencard lottery 92 19.37%
(A) work visa, US company 26 5.47%
(A) work visa, US branch of non-US company 19 4.00%
(A) marrying a US citizen for this reason only 11 2.32%
(A) trying to find a way, don't know yet 69 14.53%
Voters: 475. You may not vote on this poll

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  #41 (permalink)  
Old 11-18-2005, 09:50:35 AM
VegasGirl's Avatar
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Originally Posted by electralucy
Bei mir war es auch die Liebe, sonst waere ich niemals hier und waere auch nie auf die Idee gekommen auszuwandern. Ich hab ja insgeheim gehofft mein Mann kann noch nur wenigstrens fuer ein Jahr in D bleiben, aber dem war nicht so und deshalb bin ich natuerlich mitgekommen, und bin ich hier in Texas. Ach, Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mir wuensche hier auch mal sagen zu koennen "I am home" *schnief*
Mir ging es damals ganz genauso (obwohl, im Nachhinein stellte sich heraus, dass es nicht mal Liebe war), waere auch nie auf den Gedanken gekommen auszuwandern und auch ich hatte gehofft, er koennte noch wenigstens ein Jahr laenger in D bleiben. Dem war aber nicht so... bzw, wie sich rausstellte, wollte er wohl nur nicht, sagte mir aber sie wuerden ihn nicht lassen.

Das ist nun fast 20 Jahre her und glaub mir, Du wirst mit der Zeit auch sagen koennen "I'm home"... bei mir hat es ca 4-5 Jahre, einen neuen Mann und eine D-Tour gebraucht bis ich soweit war.

Wird schon!!!
Hugs,
Silke
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  #42 (permalink)  
Old 11-18-2005, 09:52:33 AM
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@vegas: er gaukelte nur vor, nicht in d. bleiben zu duerfen? wie gemein
aber letztendlich bist ja gluecklich geworfen, wo du bist, dann passt es ja (wenn ich dich richtig verstanden habe)
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  #43 (permalink)  
Old 11-18-2005, 10:00:36 AM
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Ja, er (mein Ex) hat mir damals ganz betripst mitgeteilt, dass es mit ner einjaehrigen Verlaengerung seiner Tour nichts wuerde, sie wuerden ihn nicht lassen... etwas spaeter, in den USA, hab ich dann rausgefunden, dass es ihnen sogar lieber gewesen waere wenn er noch geblieben waere... naja, war ein Troepfchen zu dem sich im Fass weitaus mehr gesellten bis es endlich ueber lief. Und ja, in meinem Fall kann man sagen Ende gut, alles gut... und in Electralucy's Fall kommt das sicher auch noch.
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  #44 (permalink)  
Old 11-18-2005, 01:24:23 PM
orange's Avatar
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Originally Posted by VegasGirl
n.

Das ist nun fast 20 Jahre her und glaub mir, Du wirst mit der Zeit auch sagen koennen "I'm home"... bei mir hat es ca 4-5 Jahre, einen neuen Mann und eine D-Tour gebraucht bis ich soweit war.

LOOOOOOOOL

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  #45 (permalink)  
Old 11-18-2005, 11:24:41 PM
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Ich falle in die gleiche Kategorie wie Karl-Heinz kam 1958 in die USA.
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  #46 (permalink)  
Old 11-19-2005, 09:24:31 AM
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Originally Posted by VegasGirl
Mir ging es damals ganz genauso (obwohl, im Nachhinein stellte sich heraus, dass es nicht mal Liebe war), waere auch nie auf den Gedanken gekommen auszuwandern und auch ich hatte gehofft, er koennte noch wenigstens ein Jahr laenger in D bleiben. Dem war aber nicht so... bzw, wie sich rausstellte, wollte er wohl nur nicht, sagte mir aber sie wuerden ihn nicht lassen.

Das ist nun fast 20 Jahre her und glaub mir, Du wirst mit der Zeit auch sagen koennen "I'm home"... bei mir hat es ca 4-5 Jahre, einen neuen Mann und eine D-Tour gebraucht bis ich soweit war.

Wird schon!!!
Hugs,
Silke
Mein Mann hat mir damals auch gesagt, er duerfte nicht laenger in D bleiben, obwohl er wirklich alles probiert hat.Als er an seiner neuen Base (Castle, CA) ankam, wurde ihm da mitgeteilt, dass seine orders doch geaendert worden waeren und er noch in D sein sollte. Aber da er nun dort war, wurde er natuerlich nicht mehr zurueck geschickt.
Da hab ich aus lauter Frust sogar dem base commander in D geschrieben. Und das beste: Er hat mir sogar geantwortet und mir das ganze vom logistischen Standpunkt erklaert! Geholfen hats zwar nix, weil er in Usa war und ich in D, aber wie man sieht, bin ich dann ja doch rueber.
__________________
Insanity is hereditary. You catch it from your kids. - Ronald Reagan
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  #47 (permalink)  
Old 11-19-2005, 09:40:14 AM
electralucy's Avatar
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Die Ironie an dem Ganzen ist, mein Mann ist ja Texaner, aber er vermisst D vielmehr als er Tx in D vermisst hat. Ich war natuerlich total happy als er mir das sagte, aber alt werden moechte er trotzdem nicht in D, weil zu kalt und Wirtschaftssituation und zu teuer (Haus, etc.)
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Je mehr Menschen ich kenne, umso mehr liebe ich meinen Hund.

If you love something set it free, if it never comes back, it was never yours.
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  #48 (permalink)  
Old 11-19-2005, 12:11:21 PM
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Originally Posted by larah
Mein Mann hat mir damals auch gesagt, er duerfte nicht laenger in D bleiben, obwohl er wirklich alles probiert hat.Als er an seiner neuen Base (Castle, CA) ankam, wurde ihm da mitgeteilt, dass seine orders doch geaendert worden waeren und er noch in D sein sollte. Aber da er nun dort war, wurde er natuerlich nicht mehr zurueck geschickt.
Da hab ich aus lauter Frust sogar dem base commander in D geschrieben. Und das beste: Er hat mir sogar geantwortet und mir das ganze vom logistischen Standpunkt erklaert! Geholfen hats zwar nix, weil er in Usa war und ich in D, aber wie man sieht, bin ich dann ja doch rueber.
Larah,

nun das ist dann ja nochmal was anderes... wenigstens hatte Dein Mann alles versucht um zu bleiben... meiner damals nicht und hatte es auch nie vor, im Gegenteil, wollte so schnell wie moeglich wieder zurueck in die USA am besten schon gestern!!!
Ich bin aber froh, dass es nicht nur bei mir zum happy ending gekommen ist sondern auch bei Dir und das noch auf besserem Weg!

LG,
Silke
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  #49 (permalink)  
Old 11-19-2005, 01:35:05 PM
orange's Avatar
viennese-californian-irish mix
 
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stimmt -"es hat alles einen sinn", wie ich schon oefter geschrieben habe.
war bei mir ja auch so, hab mich entschieden vor 5 jahren wieder nach wien zurueckzugehen. manche meinen es war eine falsche entscheidung, weil ich ja nun wieder zurueck moechte....doch fuer mich war es total richtig, auch wenn ich es zu dieser zeit nicht wusste. ich musste hier noch ein paar dinge abschliessen und das war sehr wichtig!
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  #50 (permalink)  
Old 12-08-2005, 07:05:04 PM
USA-Fanatiker
 
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Ich kam mit einem Auswandervisum. Hatte zu dem Zeitpunkt allerdings einen amerikanischen Freund, den ich ein Jahr spaeter in Los Angeles heiratete.
Scheidung kam 21 Jahre spaeter.
__________________
Gerdi
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  #51 (permalink)  
Old 12-08-2005, 07:10:44 PM
shoobidoo's Avatar
USA-Fanatiker
 
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Ich habe in der Lotterie gewonnen...haette nie gedacht dass es klappen wuerde, aber VOILA!
viel Glueck an alle, die dieses jahr im rennen sind!
__________________

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  #52 (permalink)  
Old 04-09-2006, 08:58:03 AM
USA-Greenhorn
 
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Hallo Leute,

Meine Story ist ziemlich kompliziert, also hier mal in Kurzfassung, mehr Details evtl. spaeter.

Ich kam 1981 als Army wife in die USA. Wurde schon 1983 amerikanische Staatsbuergerin. Ich weiss, das das normalerweise viel laenger dauert, aber es hatte irgendwas damit zu tun, dass mein Mann in der Army war, und das alles in die Wege geleitet hat. Wollte damals alles Deutsche so schnell wie moeglich und so komplett wie moeglich abschuetteln.

1984 habe ich meinen Mann verlassen und bin mit meinem Sohn innerhalb der USA umgezogen, um ein eigenstaendiges Leben angefangen. Auch ungewoehnlich, ich weiss. Viele haetten Angst davor gehabt, alles ganz alleine zu machen, ich hungerte danach, mich auf diese Art zu verwirklichen. Die Ehe war fuer mich nur eine kurze Phase in unreifem Alter (auch mit HIntergedanken, in die USA zu kommen, hatte damals nach einem 3-woechigen exchange program von der Schule ploetzlich den totalen USA Tick entwickelt). Ich will niemanden zu nahe treten, weiss ja, dass sich hier viele gluecklich verheiratete herumtreiben, und das ist auch gut so und ich freue mich fuer sie. Ich erzaehle nur, wie es fuer MICH war/ist. Bin halt eher der Einzelgaengertyp.

Jahrelang war es fuer mich ganz selbstverstaendlich, Amerikanerin zu sein, dachte ueberhaupt nicht mehr darueber nach, lebte halt mein Leben und war gluecklich.

Vor 9 Jahren, als ich von GA nach NY umzog (mit meinem Sohn), wo alles ein bischen knallhaerter ist als im Sueden, die Leute nicht so hilfsbereit, etc. ging mir zum ersten Mal die fehlende Sicherheit durch die Gedanken. All den alten Quatsch, den man eben eingetrichtert bekommt, wenn man in D. aufwaechst, um den ich mir vorher nie Gedanken machte. Dann begannen die Zweifel, ob ich es denn richtig gemacht habe, mich total von D. abzutrennen, so, dass es nicht mehr rueckgaengig gemacht werden kann.

Hoffentlich krieg ich jetzt nicht eins auf den Deckel, denn die deutsche Absicherungsmentalitaet ist ja in diesem Forum sehr verpoent. Und ich traure ihr auch nicht TOTAL nach, vor allem, seit ich mal wieder angefangen habe, nach D. zu schielen. Ich habe jetzt auch angefangen, fuers Alter vorzusorgen, etc. In GA ist mir nie in den Sinn gekommen, diese Verantwortung zu uebernehmen, weil ich eben mit der deutschen Beamtenmentalitaet (kotz) grossgeworden war, wo sparen fuer die Zukunft eben ein unbekanntes Konzept ist. In GA fanden sich immer Menschen, die mir im Notfall hilfreich zur Seite standen, und ich dachte das wuerde immer so weiter gehen.

Erst als ich dann nach NY kam, wurde das Konzept der Eigenverantwortung erst so richtig wirklich fuer mich. Denn, anders als in GA, fand mich hier keiner "faszinierend" (die junge alleinerziehende Mutter aus Duetschland ohne Familie, usw. :augenroll) und wollte mir alles erleichtern. Unter den hilfsbereiten Suedstaatlern lebte ich praktisch eine Fortsetzung von der deutschen "Abgesichertheit", und es kam mir niemals in den Sinn, beispielsweise etwas von meinem Gehalt fuers Alter zuruecklzulegen. Die kleine Firma, bei der ich damals im Buero arbeitete, hatte auch kein 401k oder aehnliches. Dann kam es mir irgendwann in den Sinn, dass es doch total toll waere, nach NYC zu ziehen, und damit setzte die Realitaet ein.

Nun wuerde ich nicht mehr in D. leben wollen, auch wenn es vom Praktischen her moeglich waere, was es nach all den Jahren natuerlich nicht ist. Das bischen Absicherung ist es nicht wert. Wuerde aber luegen, wenn ich behauptete, dass ich manchmal nicht doch Reue empfand. Aber je mehr ich mich wieder mit D. beschaeftige, umso mehr geht mir auf, was da drueben zu Kotzen ist, und was hier viel besser ist. Man ist freier, sich selbst zu sein, kann sich mehr als Mensch entfalten. Dass ich nicht finanziell vorgesorgt habe, kann ich noch nachholen, ist ja nie zu spaet.

Ich lese schon eine Weile in diesem Forum mit, und es tut mir unbeschreiblich gut, an die Vorteile des american way of life erinnert zu werden, und an die Nachteile Deutschlands. Ja, es gibt hier auch einige FAnatiker, die an D. kein gutes Haar lassen, was ich NICHT nachvollziehen kann, aber im grossen und ganzen bin ich, glaube ich, hier am richtigen Ort.

Susanne
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  #53 (permalink)  
Old 04-09-2006, 09:05:38 AM
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viennese-californian-irish mix
 
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Location: Dublin, Ireland
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Hallo Susanne

danke fuer deine story! hat mir echt gut gefallen wie du alles beschrieben hast!

Toll, wie Du das gemeistert hast!

Ich hoffe du bleibst bei uns im Forum,

liebe Gruesse aus Wien
Symone
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  #54 (permalink)  
Old 04-26-2006, 06:01:10 PM
Pastorpam's Avatar
USA-Profi
 
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Hi,
bin gerade am überlegen, welche Art Auswanderer ich bin (eigentlich ja non immigrant).
US company haut irgendwie nicht hin. Die Kirche ist zwar US aber nicht so wirklich company.

Habe hier in D meine Ausbildung als Pastorin gemacht, wurde dann einige Zeit hingehalten, um letztlich zu erfahren, daß ich in den nächsten 10 bis 15 Jahren keine Stelle bekommen werde, weil die Kirche kein Geld hat.
Mit dieser Ausbildung außerhalb der Kirche eine Stelle zu finden ist (zumindest in Schleswig-Holstein) unmöglich.
Irgendwann flatterte mir ein Angebot aus Detroit ins Haus: In den USA suchen sie händeringend Pastoren. Damit war der Anfang gemacht.
Es kostete mich zwar einiges an Überzeugungsarbeit, meinen Mann betreffend(verbeamteter Lehrer, der inzwischen völlig begeistert ist), aber jetzt sind wir auf dem Weg.
Die Petition ist im Kasten, fehlt nur noch das Visum. Im September soll es losgehen.

Gruß,
Pamela
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  #55 (permalink)  
Old 04-26-2006, 11:06:11 PM
dschlei's Avatar
USA-Guru
 
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Tja, meine Geschichte ist auch relative ungewöhnlich. Ich war bei der deutschen Niederlassung einer amerikanischen Weltfirma beschäftigt, und ging jedes Jahr für etwa 2 Monate in die USA. Dort lernte ich eine junge Dame kennen, die in der gleichen Abteilung wie ich beschäftigt war. Nach einigen Jahren von LDR, entschlossen wir uns, dass sie nach Deutschland zu mir kommen würde. Das wurde dann auch gemacht, und wir heirateten und hatten vor, für immer am schönen Niederrhein zu bleiben. Nach 7 Jahren glücklichen Lebens in Deutschland, bekam ich von der Hauptverwaltung in den USA ein Angebot (das ich nicht ausschlagen konnte), auf meinem Erfahrungsgebiet in den USA zu arbeiten, und dort beim Aufbau einer neuen internationalen Gruppe mitzuwirken. Nach langem hin und her, haben wir uns dann entschlossen in die Heimat meiner Frau zu ziehen (ihr Gegenargument war: „aber wir wollten doch in Deutschland leben“). Die Firma hat dann den ganzen Papierkram gemacht, Green Card ging ruck zuck (es mag geholfen haben, dass die amerikanische Generalkonsulin uns in freundschaftlicher Beziehung persönlich kannte). Und dann waren wir auf einmal in den USA (das war 1983). Da ich dann nach einigen Jahren wegen meiner Arbeit Security Clearance haben musste, habe ich die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, und bin jetzt Dual Citizen, Es ist eigentlich so, dass meine Frau eigentlich immer noch lieber in Deutschland wohnen würde, während ich es hier eigentlich besser finde.

Wir haben daher vor, uns eine Eigentumswohnung in Deutschland zu kaufen, die Wintermonate da zu verbringen (anstatt nach Florida zu gehen), und im Sommer in Wisconsin zu leben.
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  #56 (permalink)  
Old 04-26-2006, 11:49:50 PM
enjoy_memphis's Avatar
USA-Fanatiker
 
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meine story:
2003 durch einen langen urlaub usa und die menschen dort besser kennengelernt und hab da erst angefangen zu verstehen warum amerikaner sind wie sie sind ;-))
vorher hatte ich auch diese typisch deutsche art aber auch fast alles an den usa zu kritisieren ( hihi - na einiges kritisier ich auch heute noch ;-)
hab dann 2003 zum ersten mal in meinem leben an der gc-lotterie teilgenommen
mitte 2004 kam dann doch tatsaechlich die gewinnbenachrichtigung - lach
anfang 2005 bin ich dann in die usa eingewandert

fazit nach einem jahr usa:
so mancher traum ausgetraeumt - dafuer andere traeume bekommen - mein grosser traum realisiert sich grade (sichere existenz und zufriendenes leben) - es war kein zuckerschlecken aber es hat sich gelohnt

und an alle die grad auf die dv2007 benachrichtigung warten: daumen drueck und viel erfolg wuensch

have fun - holger
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  #57 (permalink)  
Old 07-27-2006, 10:47:53 AM
Dorothea.Long's Avatar
USA-Fanatiker
 
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Bei mir war / ist es die Liebe
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  #58 (permalink)  
Old 07-29-2006, 05:26:02 AM
Isuam's Avatar
USA-Genius
 
Join Date: Jul 2005
Location: Augusta, ME
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Auf mich trifft auch leider nix zu. Bin gebuertige Amerikanerin, lebe seit 19 Jahren in Deutschland und wandere am 6.9. (zurueck^^) nach USA aus.
__________________

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1984-1987 Illinois
2005-2005 Maine
2006-2008 Alabama
2008-present Maine
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  #59 (permalink)  
Old 08-01-2006, 01:14:13 PM
Michèle79's Avatar
USA-Profi
 
Join Date: Jun 2006
Location: Berlin
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Also ich probiere mit der GC Lottery und wenn´s nicht klappt bzw. wenn sie abgeschafft wird dann suche ich mich eben eine andere Möglichkeit aus.
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  #60 (permalink)  
Old 08-06-2006, 05:36:47 PM
Martisi's Avatar
USA-Genius
 
Join Date: Jan 2006
Location: San Francisco, CA
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Hallo Symone,

bin auch aus Wien, werde aber in die USA gehen! Warum bist du wieder zurückgekommen? War es schwer für deinen Mann hier einen Job zu finden / sich ein Leben aufzubauen?

Liebe Grüße,
Martisi
__________________
09/ 3/2006 Petition 129 F for K1 Visa at California SC
19/12/2006 Pack 3
4/1/2007 Medical in Vienna
22/1/2007 Interview consulate Vienna
25/1/2007 picked up K1-Visa at Consulate
4/20/2007 wedding
4/26/2007 applied for AOS, EAD and AP
4/27/2007 applied for SSN (Downtown SF)
5/4/2007 received SSN
5/23/2007 Biometrics
7/14/2007 AP approved
7/24/2007 EAD approved
7/25/2007 Interview in San Francisco & Green Card approved
8/6/2007 Received Green Card
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