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| View Poll Results: Welche Art Auswanderer (usw.) seid ihr? | |||
| green card (married to US citizen) |
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111 | 23.37% |
| green card (married to US citizen who is a soldier + met in D) |
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83 | 17.47% |
| greencard or citizenship due to profession or investment or other business reasons |
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25 | 5.26% |
| student visa |
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17 | 3.58% |
| work visa |
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22 | 4.63% |
| (A) via greencard lottery |
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92 | 19.37% |
| (A) work visa, US company |
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26 | 5.47% |
| (A) work visa, US branch of non-US company |
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19 | 4.00% |
| (A) marrying a US citizen for this reason only |
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11 | 2.32% |
| (A) trying to find a way, don't know yet |
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69 | 14.53% |
| Voters: 475. You may not vote on this poll | |||
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Ja, er (mein Ex) hat mir damals ganz betripst mitgeteilt, dass es mit ner einjaehrigen Verlaengerung seiner Tour nichts wuerde, sie wuerden ihn nicht lassen... etwas spaeter, in den USA, hab ich dann rausgefunden, dass es ihnen sogar lieber gewesen waere wenn er noch geblieben waere... naja, war ein Troepfchen zu dem sich im Fass weitaus mehr gesellten bis es endlich ueber lief. Und ja, in meinem Fall kann man sagen Ende gut, alles gut... und in Electralucy's Fall kommt das sicher auch noch.
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Quote:
LOOOOOOOOL
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Quote:
Aber da er nun dort war, wurde er natuerlich nicht mehr zurueck geschickt. Da hab ich aus lauter Frust sogar dem base commander in D geschrieben. Und das beste: Er hat mir sogar geantwortet und mir das ganze vom logistischen Standpunkt erklaert! Geholfen hats zwar nix, weil er in Usa war und ich in D, aber wie man sieht, bin ich dann ja doch rueber.
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Insanity is hereditary. You catch it from your kids. - Ronald Reagan |
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Die Ironie an dem Ganzen ist, mein Mann ist ja Texaner, aber er vermisst D vielmehr als er Tx in D vermisst hat. Ich war natuerlich total happy als er mir das sagte, aber alt werden moechte er trotzdem nicht in D, weil zu kalt und Wirtschaftssituation und zu teuer (Haus, etc.)
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Je mehr Menschen ich kenne, umso mehr liebe ich meinen Hund. If you love something set it free, if it never comes back, it was never yours. |
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Quote:
nun das ist dann ja nochmal was anderes... wenigstens hatte Dein Mann alles versucht um zu bleiben... meiner damals nicht und hatte es auch nie vor, im Gegenteil, wollte so schnell wie moeglich wieder zurueck in die USA am besten schon gestern!!! Ich bin aber froh, dass es nicht nur bei mir zum happy ending gekommen ist sondern auch bei Dir und das noch auf besserem Weg! LG, Silke |
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stimmt -"es hat alles einen sinn", wie ich schon oefter geschrieben habe.
war bei mir ja auch so, hab mich entschieden vor 5 jahren wieder nach wien zurueckzugehen. manche meinen es war eine falsche entscheidung, weil ich ja nun wieder zurueck moechte....doch fuer mich war es total richtig, auch wenn ich es zu dieser zeit nicht wusste. ich musste hier noch ein paar dinge abschliessen und das war sehr wichtig! |
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Ich kam mit einem Auswandervisum. Hatte zu dem Zeitpunkt allerdings einen amerikanischen Freund, den ich ein Jahr spaeter in Los Angeles heiratete.
Scheidung kam 21 Jahre spaeter.
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Gerdi |
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Ich habe in der Lotterie gewonnen...haette nie gedacht dass es klappen wuerde, aber VOILA!
viel Glueck an alle, die dieses jahr im rennen sind!
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Hallo Leute,
Meine Story ist ziemlich kompliziert, also hier mal in Kurzfassung, mehr Details evtl. spaeter. Ich kam 1981 als Army wife in die USA. Wurde schon 1983 amerikanische Staatsbuergerin. Ich weiss, das das normalerweise viel laenger dauert, aber es hatte irgendwas damit zu tun, dass mein Mann in der Army war, und das alles in die Wege geleitet hat. Wollte damals alles Deutsche so schnell wie moeglich und so komplett wie moeglich abschuetteln. 1984 habe ich meinen Mann verlassen und bin mit meinem Sohn innerhalb der USA umgezogen, um ein eigenstaendiges Leben angefangen. Auch ungewoehnlich, ich weiss. Viele haetten Angst davor gehabt, alles ganz alleine zu machen, ich hungerte danach, mich auf diese Art zu verwirklichen. Die Ehe war fuer mich nur eine kurze Phase in unreifem Alter (auch mit HIntergedanken, in die USA zu kommen, hatte damals nach einem 3-woechigen exchange program von der Schule ploetzlich den totalen USA Tick entwickelt). Ich will niemanden zu nahe treten, weiss ja, dass sich hier viele gluecklich verheiratete herumtreiben, und das ist auch gut so und ich freue mich fuer sie. Ich erzaehle nur, wie es fuer MICH war/ist. Bin halt eher der Einzelgaengertyp. Jahrelang war es fuer mich ganz selbstverstaendlich, Amerikanerin zu sein, dachte ueberhaupt nicht mehr darueber nach, lebte halt mein Leben und war gluecklich. Vor 9 Jahren, als ich von GA nach NY umzog (mit meinem Sohn), wo alles ein bischen knallhaerter ist als im Sueden, die Leute nicht so hilfsbereit, etc. ging mir zum ersten Mal die fehlende Sicherheit durch die Gedanken. All den alten Quatsch, den man eben eingetrichtert bekommt, wenn man in D. aufwaechst, um den ich mir vorher nie Gedanken machte. Dann begannen die Zweifel, ob ich es denn richtig gemacht habe, mich total von D. abzutrennen, so, dass es nicht mehr rueckgaengig gemacht werden kann. Hoffentlich krieg ich jetzt nicht eins auf den Deckel, denn die deutsche Absicherungsmentalitaet ist ja in diesem Forum sehr verpoent. Und ich traure ihr auch nicht TOTAL nach, vor allem, seit ich mal wieder angefangen habe, nach D. zu schielen. Ich habe jetzt auch angefangen, fuers Alter vorzusorgen, etc. In GA ist mir nie in den Sinn gekommen, diese Verantwortung zu uebernehmen, weil ich eben mit der deutschen Beamtenmentalitaet (kotz) grossgeworden war, wo sparen fuer die Zukunft eben ein unbekanntes Konzept ist. In GA fanden sich immer Menschen, die mir im Notfall hilfreich zur Seite standen, und ich dachte das wuerde immer so weiter gehen. Erst als ich dann nach NY kam, wurde das Konzept der Eigenverantwortung erst so richtig wirklich fuer mich. Denn, anders als in GA, fand mich hier keiner "faszinierend" (die junge alleinerziehende Mutter aus Duetschland ohne Familie, usw. :augenroll Nun wuerde ich nicht mehr in D. leben wollen, auch wenn es vom Praktischen her moeglich waere, was es nach all den Jahren natuerlich nicht ist. Das bischen Absicherung ist es nicht wert. Wuerde aber luegen, wenn ich behauptete, dass ich manchmal nicht doch Reue empfand. Aber je mehr ich mich wieder mit D. beschaeftige, umso mehr geht mir auf, was da drueben zu Kotzen ist, und was hier viel besser ist. Man ist freier, sich selbst zu sein, kann sich mehr als Mensch entfalten. Dass ich nicht finanziell vorgesorgt habe, kann ich noch nachholen, ist ja nie zu spaet. Ich lese schon eine Weile in diesem Forum mit, und es tut mir unbeschreiblich gut, an die Vorteile des american way of life erinnert zu werden, und an die Nachteile Deutschlands. Ja, es gibt hier auch einige FAnatiker, die an D. kein gutes Haar lassen, was ich NICHT nachvollziehen kann, aber im grossen und ganzen bin ich, glaube ich, hier am richtigen Ort. ![]() Susanne |
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Hi,
bin gerade am überlegen, welche Art Auswanderer ich bin (eigentlich ja non immigrant). US company haut irgendwie nicht hin. Die Kirche ist zwar US aber nicht so wirklich company. Habe hier in D meine Ausbildung als Pastorin gemacht, wurde dann einige Zeit hingehalten, um letztlich zu erfahren, daß ich in den nächsten 10 bis 15 Jahren keine Stelle bekommen werde, weil die Kirche kein Geld hat. Mit dieser Ausbildung außerhalb der Kirche eine Stelle zu finden ist (zumindest in Schleswig-Holstein) unmöglich. Irgendwann flatterte mir ein Angebot aus Detroit ins Haus: In den USA suchen sie händeringend Pastoren. Damit war der Anfang gemacht. Es kostete mich zwar einiges an Überzeugungsarbeit, meinen Mann betreffend(verbeamteter Lehrer, der inzwischen völlig begeistert ist), aber jetzt sind wir auf dem Weg. Die Petition ist im Kasten, fehlt nur noch das Visum. Im September soll es losgehen. Gruß, Pamela |
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Tja, meine Geschichte ist auch relative ungewöhnlich. Ich war bei der deutschen Niederlassung einer amerikanischen Weltfirma beschäftigt, und ging jedes Jahr für etwa 2 Monate in die USA. Dort lernte ich eine junge Dame kennen, die in der gleichen Abteilung wie ich beschäftigt war. Nach einigen Jahren von LDR, entschlossen wir uns, dass sie nach Deutschland zu mir kommen würde. Das wurde dann auch gemacht, und wir heirateten und hatten vor, für immer am schönen Niederrhein zu bleiben. Nach 7 Jahren glücklichen Lebens in Deutschland, bekam ich von der Hauptverwaltung in den USA ein Angebot (das ich nicht ausschlagen konnte), auf meinem Erfahrungsgebiet in den USA zu arbeiten, und dort beim Aufbau einer neuen internationalen Gruppe mitzuwirken. Nach langem hin und her, haben wir uns dann entschlossen in die Heimat meiner Frau zu ziehen (ihr Gegenargument war: „aber wir wollten doch in Deutschland leben“). Die Firma hat dann den ganzen Papierkram gemacht, Green Card ging ruck zuck (es mag geholfen haben, dass die amerikanische Generalkonsulin uns in freundschaftlicher Beziehung persönlich kannte). Und dann waren wir auf einmal in den USA (das war 1983). Da ich dann nach einigen Jahren wegen meiner Arbeit Security Clearance haben musste, habe ich die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, und bin jetzt Dual Citizen, Es ist eigentlich so, dass meine Frau eigentlich immer noch lieber in Deutschland wohnen würde, während ich es hier eigentlich besser finde.
Wir haben daher vor, uns eine Eigentumswohnung in Deutschland zu kaufen, die Wintermonate da zu verbringen (anstatt nach Florida zu gehen), und im Sommer in Wisconsin zu leben. |
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meine story:
2003 durch einen langen urlaub usa und die menschen dort besser kennengelernt und hab da erst angefangen zu verstehen warum amerikaner sind wie sie sind ;-)) vorher hatte ich auch diese typisch deutsche art aber auch fast alles an den usa zu kritisieren ( hihi - na einiges kritisier ich auch heute noch ;-) hab dann 2003 zum ersten mal in meinem leben an der gc-lotterie teilgenommen mitte 2004 kam dann doch tatsaechlich die gewinnbenachrichtigung - lach anfang 2005 bin ich dann in die usa eingewandert fazit nach einem jahr usa: so mancher traum ausgetraeumt - dafuer andere traeume bekommen - mein grosser traum realisiert sich grade (sichere existenz und zufriendenes leben) - es war kein zuckerschlecken aber es hat sich gelohnt und an alle die grad auf die dv2007 benachrichtigung warten: daumen drueck und viel erfolg wuensch have fun - holger |
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Auf mich trifft auch leider nix zu. Bin gebuertige Amerikanerin, lebe seit 19 Jahren in Deutschland und wandere am 6.9. (zurueck^^) nach USA aus.
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Hallo Symone,
bin auch aus Wien, werde aber in die USA gehen! Warum bist du wieder zurückgekommen? War es schwer für deinen Mann hier einen Job zu finden / sich ein Leben aufzubauen? Liebe Grüße, Martisi
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09/ 3/2006 Petition 129 F for K1 Visa at California SC 19/12/2006 Pack 3 4/1/2007 Medical in Vienna 22/1/2007 Interview consulate Vienna 25/1/2007 picked up K1-Visa at Consulate 4/20/2007 wedding 4/26/2007 applied for AOS, EAD and AP 4/27/2007 applied for SSN (Downtown SF) 5/4/2007 received SSN 5/23/2007 Biometrics 7/14/2007 AP approved 7/24/2007 EAD approved 7/25/2007 Interview in San Francisco & Green Card approved 8/6/2007 Received Green Card |