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Hehehe...zwei Doofe und ein Gedanke
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800 qudrt Meter Garten, dann Keller ausgebaut,Erdgeschoss: Wohnzimmer, Esszimmer, Bauernstube, Kueche, Speiss, 1 Bad. 1 Stock 3 SChlafzimmer, 1 Bad und grossen Dachboden. |
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....die Frage war eigentlich an den OP gerichtet
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aber ist halt Montag .... gelle?
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Meine Eltern haben wohl eines in der gehobenen Mittelklasse.....fuer 450K.....
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Gesshh. ![]() Quote:
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Ich sags doch ... das Montags-Syndrom
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...die hat aber auch den OP gefragt....![]() Quote:
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Für mich persönlich hier einige favorites:
Vorteile D: - super Essen - Kultur - staatliche Fürsorge - gute Bildung Nachteile D: - Engstirnigkeit - Unflexibel - Neidkultur - staatliche Fürsorge (ja ist sowhl pro als auch con) - Pessimismus und geringe Motivation der Menschen anzupacken - kaum Tatendrang - kaum Eigeninitiative - Beamtentum - Bürokratie - generell: ich fühl mich in D immer wie in einem Käfig; man will was bewegen und kann nicht aufgrund tausend Regelungen und dem Staat der überall ein Stückchen vom Erfolg abhaben will Vorteile USA: - Freiheit - hohe Motivation - Tatendrang - wer hart arbeitet kann auch aufsteigen (ist in D ja eher bedingt der Fall) - Optimismus - easy-going - Lebenshaltungskosten in den meisten Gegenden (naja, aber da kommen sich auch bald europäische Verhältnisse) Nachteile USA: - weltfremdheit (klar haben ja auch wenig Zugang zu anderen Kulturen) - arroganz - zu wenig selbstkritisch (hab manchmal das Gefühl die wählen jemanden eben weil er Rep oder Dem ist und nicht wegen dem Programm, Politik wird zu wenig hinterfragt (ist aber im Grunde in D ähnlich)) - sehr religiös (zumindest für mich als Atheist schwer zu verstehen, aber ich kann damit leben, da ich selbst auch eher konservativ eingestellt bin) - Menschen zu laut (hyperaktiv, zu community based manchmal für mich, Deutsche sind ja eher Individualisten) Aber generell fühl ich mich in Deutschland einfach nicht wohl. Die Menschen beschweren sich aber wollen auch nicht selber zupacken und etwas verändern. Und wenn doch, dann wird der Staat schon dafür sorgen, dass das nichts wird...Einfach bedrückend, frustrierend und einengend.
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June 20: Petition sent to Vermont June 24: NOA 1 Nov 11: contacted congressman Nov 13: case got assigned to an officer Dec 22: 2 senators and one congressman contacted (6 months waiting) |
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Du hast bei Nachteile USA noch was vergessen....
Beamtentum .....Buerokratie....
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In D-land funktioniert die Buerokratie wenigstens meistens... Was mir diesen Sommer in D-land super gefallen hat, war das Fachwissen von Verkaeufern und Verkaeuferinnen und der Spass, den sie an ihren Produkten hatten; das vermisse ich hier. Ich fuehle mich eigentlich in beiden Laendern recht wohl, bin halt aufgrund von Lebensumstaenden hier gelandet, kann auch sein, dass wir irgendwann zurueck- oder weiterziehen (Irgendwie reizen mich Australien oder auch Suedeuropa, wenn nur nicht immer der Anfangsstress waere.) Es ist bestimmt nicht gerade gesund, einen grossen Teil seiner eigenen Identitaet (z. B. Ursprungsland, Familie, fruehere Beziehungen/Freundschaften/Beschaeftigungen) absolut negativ zu bewerten. Bevor alle mit mir schimpfen: Klar gibt es dafuer manchmal gute Gruende (Missbrauch, Verfolgung aufgrund von Rasse/Religion/Geschlecht etc.) aber wenn diese Gruende nicht vorliegen, ist es fuer die psychische Gesundheit immer besser, zu seinem Werdegang zu stehen. Ok, Predigt vorbei , gehe jetzt zur Arbeit. Hurra, die Hitze ist (vorerst) vorbei in DC! Wie lange noch bis Thanksgiving? Und: WANN IST DIESES SCHULJAHR ENDLICH VORBEI?
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Von dem, was man hier immer als Auswanderungsgruende hoert, bekommt man den Eindruck, dass Verkaeufer in D gelangweilt und kaugummikauend in der Ecke stehen und dir einen auf den Deckel geben, sobald du eine Frage stellst. Das war ueberhaupt nicht so. Egal wo wir waren, die Verkaeufer waren freundlich, professionell, hilfsbereit, aber nicht aufdringlich. |