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Quote:
- deswegen hatte ich nachgefragt.
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*Dixie On My Mind* |
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Ich habe schnell amerikanisch Freunde gefunden in Norfolk - liegt vielleicht daran, dass es eine Militaergegend ist und ein staendiges Kommen und Gehen herrscht . Man ist sehr hilfsbereit und findet die deutsche Kultur interessant. Und mit anderen Militaryspouses hat man was gemeinsam, wenn man auf seinen Partner wartet und die gleichen Erfahrungen macht und sich gegenseitig hilft.
Meine Nachbarin hat sich zur guten Freundin entwickelt, Leute, die man im Hundepark trifft, Kollegen, ehemalige Kollegen, etc. Ich denke, das kommt ganz auf die Gegend an und wie man selber auf die Leute zugeht. Ich bin unerschrocken und freundlich Ich habe wenig deutsche Freunde hier, stoert mich aber nicht, ich pflege noch die Freundschaften zu meinen "alten" Freunden in Stuttgart, die immer brennend darauf warten, dass ich etwas interessantes von USA berichte, das ich in witzige Emails verpacke.
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06.5.06 Heirat mit US-sailor 11.5.06 Einreichung der Petition in FFM 20.6.06 Optimistisch Flug gebucht 28.6.06 Medical Exam 01.8.06 Interview 07.8.06 VISUM IST DA!!!!! 16.8.06 Abflug nach Norfolk 01.3.08 in Stuttgart weil husband deployed seit 24.6.08 Norfolk, aber ein Ende ist absehbar Last edited by s'Schwäble; 11-30-2008 at 05:55:12 PM. |
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Mittlerweile ist mein Freundeskreis etwa so gross, wie er auch in Deutschland war. Einige davon sind eher nette Bekannte, andere davon gute Freunde, mit denen wir regelmaessig was unternehmen/uns treffen. Enge Freundschaften aufzubauen dauert immer seine Zeit, das ist nicht ortsabhaengig.
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-- Wer a sagt muss nicht b sagen, er kann auch erkennen, dass a falsch war. |
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Ich hatte in Arkansas einen großen Freundeskreis, bestehend aus allen möglichen Kulturen mit denen wir heute noch Kontakt haben. Als mein Mann und ich dann nach Denver zogen, haben wir kaum Leute kennen gelernt. Wir fanden die Menschen in CO nicht so aufgeschlossen wie die Südstaatler.
Durch meinen Mann habe ich auch viele Amis kennen gelernt, obwohl der Kontakt eher oberflächlich geblieben ist. Richtige Freundschaften habe ich hauptsächlich mit anderen "Ausländern" geschlossen (nicht unbedingt Deutsche). Mir ist es aber auch grundsätzlich egal ob D oder Ami oder sonstwas, hauptsache man versteht sich gut. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich in CO den "Edelweiß-Club" besucht habe, ein Club für ausgewanderte D und "Germany-Fans" in Colorado. Die Leute dort waren zwar nett, aber irgendwie auch sehr schräg und da habe ich beschlossen nicht mehr gezielt nach D Freundschaften im Ausland zu suchen.
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08/2003 Arkansas 01/2005 Back in Germany 01/2007 Moved to Denver, CO 02/2007 Married US Citizen 06/2007 Green Card 08/2007 Church Wedding in Germany 09/2007 Back in Germany 10/2009 Back in the USA To view links or images in signatures your post count must be 12 or greater. You currently have 0 posts. |
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Zählen meine Bekannte und Freunde aus dem Internet auch dazu?
Ich habe in meiner Liste bei Msn weit über 200 Leute und davon sind ca. 120 Amis. Das klingt zwar nach 0815 Internetbekanntschaften, aber ich kenne schon einige von denen über 2 Jahre oder noch länger. Einen hab ich auch in Seattle besucht, war echt genial sich das 'Amerikanische Leben' in echt anzugucken.
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And because no matter who you are, if you believe in yourself and your dream, New York will always be the place for you.
~Michael Bloomberg |
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