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  #21 (permalink)  
Old 08-18-2008, 07:17:13 PM
diana boston's Avatar
USA-Genius
 
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So wie CWR sehe ich das auch.

Es ist doch so: Als man den US-Buerger heiratete, entschied man sich freiwillig dafuer, in den USA zu leben. Warum jetzt nicht mehr?

Meiner spanischen Arbeitskollegin musste ich diesbezueglich auch erst mal die Augen oeffnen. Sie reichte die Scheidung einen Monat vor mir ein und bei jedem Gespraech mit ihr, erzaehlte sie mir, dass sie sehr gerne mit den Kindern wieder nach Spanien ziehen wolle. Da ist ja sowieso alles besser...
Der Mann will seine Kinder aber sehen - auch wenn er ein "A....." ist.
Mein Satz: Noch 13 Jahre, dann kannste wieder zurueck!

Wenn der Mann allerdings einwilligt, dass das Kind auch nach Europa, etc. ziehen darf, dann ist die Sache natuerlich klar.
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  #22 (permalink)  
Old 08-18-2008, 07:57:06 PM
Beate's Avatar
USA-Guru
 
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Hallo,

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Originally Posted by Inge_je View Post
War das nicht in Florida?
ja, das war in Miami im Frühjahr 2000. Habe ich praktisch hautnah mitgekriegt. Meine Güte, war das ein Theater - das MDPD musste mehrmals auf Alpha/Bravo umstellen.

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Originally Posted by Inge_je View Post
Und das Kind blieb hier?
Nein, Elian ist zu seinem Vater nach Kuba zurück.

Online NewsHour -- The Elian Gonzalez Case
__________________
Gruß aus Florida
Beate

Die Singularform von Visum lautet nicht Visa sondern Visum.
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  #23 (permalink)  
Old 08-18-2008, 08:11:19 PM
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Es ist doch so: Als man den US-Buerger heiratete, entschied man sich freiwillig dafuer, in den USA zu leben. Warum jetzt nicht mehr?
DAS versteh ich auch nicht.
Warum muss man wieder nach hause rennen?
Mich wuerde keine 10 Pferde mehr nach D-Land bringen.
Mein ganzes Leben ist hier.
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  #24 (permalink)  
Old 08-18-2008, 08:39:21 PM
diana boston's Avatar
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Originally Posted by solaris View Post
DAS versteh ich auch nicht.
Warum muss man wieder nach hause rennen?
Mich wuerde keine 10 Pferde mehr nach D-Land bringen.
Mein ganzes Leben ist hier.
Naja, solaris, du bist aber auch immer mit Mann und machtest keine Scheidung durch.
Ich kann schon verstehen, wenn man wieder nach Deutschland zurueck will. Aber wenn man Kinder hat, dann sieht es meistens schlecht aus, diesen Wunsch zu realisieren. Und was am schlimmsten ist, wie ich finde, wenn man darauf hofft, aber die Realitaet aufgrund des Gerichtsbescheids ganz anders aussieht. Das macht krank, ungluecklich und betruebt.
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  #25 (permalink)  
Old 08-18-2008, 08:42:35 PM
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du, auch wenn ich keien Mann haette, wuerd ich da bleiben.
Warum die Kinner aus ihrer gewoehnten Umgebung rausreissen?
Hier sind ihre Freunde, meine Arbeit, mein Leben.
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  #26 (permalink)  
Old 08-18-2008, 09:23:03 PM
diana boston's Avatar
USA-Genius
 
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Originally Posted by solaris View Post
du, auch wenn ich keien Mann haette, wuerd ich da bleiben.
Warum die Kinner aus ihrer gewoehnten Umgebung rausreissen?
Hier sind ihre Freunde, meine Arbeit, mein Leben.
Stuemmet, so sehe ich es auch, obwohl meine Kinder ja noch ganz klein sind, wo es ja nun noch nicht soooo viele Bindungen gibt. Aber bei aelteren Kindern ist das ein noch wichtigerer Gesichtspunkt.
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  #27 (permalink)  
Old 08-18-2008, 09:30:52 PM
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deswegen wuerde ich auch dableiben.
Die Kinder wuerden es mir nie verzeien, waere ich in so einer Situation.
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  #28 (permalink)  
Old 08-19-2008, 11:44:26 AM
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ob man wegzieht oder nicht, oder nur den Wunsch hat, ist sicher von der situation abhängig.

genau wie man die Kinder freiwillig in der Nähe des exes lassen würde oder nicht. Wenn er ein guter vater ist ( oder Mutter), sollte man sich eh gut überlegen ob man die Kinder da wegnimmt. Einem Kind den Vater/Mutter zu *entziehen* ist etwas was ein Kind nur sehr schwer verkraftet.

Ich muss hier leider aus Erfahrung sprechen. es brauchte meinen damals 5 jährigen Sohn sicher 2 jahre um sich zu akklimatisieren und mir zu *verzeihen* das ich seine heile Welt zerstörte. Und 3-5 jahre um überhaupt zu verstehen warum ich den Vater verliess. (altersbedingt sicherlich)

Auch wenns nicht einfach ist mit dem Vater/Mutter zu kommunizieren, für die Kinder ist das ein Elternteil was nicht einfach mal so zu ersetzen ist.

Ich würde auch dringendst dazu raten die staatsbürgerschaft anzunehmen(gibt ja jetzt die doppelte) auch wenn man wieder nach D geht..weil..man niemals weiss ob man dort auch glücklich wird und nicht eventuell nach US zurück will.

Solaris, bist du da eigentlich nur am recherchen machen, oder hast du tatsächlich so eine situation? Ich denke man kann sowas im voraus niemals planen, weil man niemals weiss was eigentlich noch kommen kann. Die Gründe für die Scheidung sind sicher ausschlag gebend teilweise, sowie das Verhältnis von Vater/Mutter zu Kindern etc.
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1991 met and 1992 engaged
1993 Visa, marriage in Wyo, moved to GA. Ft Stewart
1994 moved to VA Ft *eh, near Lorton*
1995 moved to GA Ft Benning
1997 baby born, moved to NC Ft Bragg
1998 left military, moved to CT
2003 divorced, moved to germany
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  #29 (permalink)  
Old 08-19-2008, 01:15:28 PM
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Solaris, bist du da eigentlich nur am recherchen machen, oder hast du tatsächlich so eine situation? Ich denke man kann sowas im voraus niemals planen, weil man niemals weiss was eigentlich noch kommen kann. Die Gründe für die Scheidung sind sicher ausschlag gebend teilweise, sowie das Verhältnis von Vater/Mutter zu Kindern etc.
Girl...wir sind 22 Jahre verheiratet.
Und es gab schon oft Situationen, wo man denkt, warum?
Aber, man sieht sich sein Leben an...was man schon alles in seine Beziehung hineingestckt hat.

Eines wuerd ich nie verzeiehn, das ist * Fremdgehen*.
Aber ich habe dieses Problem nicht.
Und nein, ich bin nicht am Recherchen sammeln.

Nur wuerde ich nicht von hier wieder zurueck nach D-Land rennen, wenn ich schon 10 Jahre lebe, meine Arbeit, meine Wurzeln hab und hier mein Zuhause ist,
Das hat nix mit * nahe dem Vater * sein zu tun, sondern weil hier meine Heimat ist.
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  #30 (permalink)  
Old 08-20-2008, 03:50:45 PM
USA-Greenhorn
 
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Ah hatte den falschen Namen hier, sorry Solaris, meinte eigentlich Manuela, die den thread gestartet hatte
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  #31 (permalink)  
Old 12-31-2008, 05:58:13 PM
USA-Greenhorn
 
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Halloechen,
Wie wuerde es aussehen wenn man die doppelte Staatsangehoerigkeit hat (Deutsch/Ami). Fall man hier keinen Job mehr hat und in Deutschland ein Angebot waehre. Benoetigt man weiterhin die Zustimmung des Vaters oder nur das Sorgerecht? Ich bin in der mitte einer Scheidung und in der Mitte des Erwerbs der Amerikanischen Staatsangehoerigkeit durch Beibehaltung der Deutschen Staatsangehoerigkeit. Habe einen 5 jaehrigen Sohn und habe nicht vor zurueck nach Deutschland zu ziehen. Ich glaube auch nicht das ich das koennte (mit Kind), selbst mit beiden Staatsangehoerigkeiten ausser wenn mein fast Ex Man zustimmen wuerde, was NIE passieren wird. Meine Eltern erklaeren mich fuer verrueckt und glauben nicht das dies wahr ist. Sind da irgentwelche links zu Gesetzen die Ihr kennt?
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  #32 (permalink)  
Old 01-01-2009, 01:22:54 AM
garfieldshome's Avatar
Moderator
 
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google mal unter den haager abkommen
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Garfield
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  #33 (permalink)  
Old 01-01-2009, 02:24:50 PM
USA-Profi
 
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Antje, sprich mit deinem Scheidungsanwalt darüber. Wie soll das Sorgerecht fürs Kind aufgeteilt werden? Werden ihr gemeinsames Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht haben oder findet sich ein Grund, dem Vater diese Rechte zu entziehen? Das Sorgerecht reicht nicht aus um das Kind dem Vater zu entziehen, da wirst du entweder seine Zustimmung zum Umzug oder ein Gerichtsurteil brauchen. Übrigens gilt dies nicht nur für einen Umzug ins Ausland wie Deutschland, sondern auch für einen Umzu innerhalb der USA (bei uns war früher der county die Grenze).
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  #34 (permalink)  
Old 01-01-2009, 02:29:23 PM
USA-Profi
 
Join Date: May 2008
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Originally Posted by diana boston View Post
Es ist doch so: Als man den US-Buerger heiratete, entschied man sich freiwillig dafuer, in den USA zu leben. Warum jetzt nicht mehr?
Wo bleibt denn da die Partnerschaft?

Nur weil man einen Amerikaner heiratet, heisst das nicht dass man lebenslänglich in den USA leben will. Oder will der Amerikaner, der die Deutsche heiratet lebenslang in Deutschland leben? Dann werden die zwei nie zusammen leben können. *grins*

Ich bin übrigens Amerikanerin und erwarte von meinem deutschen Mann überhaupt nicht, dass wir für immer in den USA bleiben.
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  #35 (permalink)  
Old 01-01-2009, 04:54:52 PM
Manuela-Koenig's Avatar
USA-Profi
 
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Vielen dank fuer euren Gedankenaustausch. Ich habe gerade einen langen Blog geschrieben, aber der Pc hats geloescht. Sch.....
naja, jetzt fasse ich mich mal kuerzer.
Was Patti sagt hoert sich sehr schoen an, ich wuenschte dass mein mann JETZT auch so denkt (hatte ich aber nie von ihm erwartet nach DTL zu gehen als ich geheiratet habe, da er hier seine polit. Karriere aufbauen moechte). Aber jetzt denke ich so wie Patti. Mit den ganzen kleinen issues, die wir haben, also wenn ich in DTl mit ihm waere, wuerde ich ueber vieles hinwegsehen, da das alles wieder einzurenken geht, aber da ich hier alleine bin (keine familie und nur ein paar freunde aber ist nicht so wie in DTL wo ich immer noch meine besten freunde habe) und soviel aufgegeben habe, kaempfe ich nicht mehr drum. Ich fuehle viel mehr Ruhe, wenn ich weiss dass ich wieder zurueckgehen kann. Ich denke immer oefters an meine eltern, die nicht juenger werden, habe meine Nichte nur 1x gesehen seitdem sie letzten Okt geboren wuerde, meine groseltern ( ueber 80) sehe ich auch nur 1x im Jahr. Ich bin ein grosser Familienmensch und ich vermissse meine Familie und die dt. Landschaft ( hier in GA und ostkuste ist jedes stueckhcen land eingezaeunt), ich fuhle mich ueberhaupt niht mehr frei, ich sehe das immer mehr. Wenn ich mal im Krankenhaus liegen sollte, habe ich keinen ausser meinen Mann ( der mir scheidungspapiere vor die nase gelegt hatte), der mir zur hilfe kommt. Naja, das fuehle ich mich auch nicht sicher, das ist kein leben hier. Ich habe lieber meine familie um mich wenn mal was ist. Bloss gut wir haben keine Kinder, da muesste ich auch hierbleiben ( wuerde auch nir den Kindern ihren Vater wegnehmen wollen). Sorry aber ich stimme der Spanierin u, das vieles einfach in DTl besser ist, das sehe ich immer mehr ( schulsystem, autoabhaengig etc..) ausser job opportunities, das ist hier wirklich klasse und ich habe den USa zu verdanken was ich wirklich mit meinem leben machen moechte-arbeiten mit behinderten, wenn ich nach DTL zurueckgehe, das haette ich so nie geahnt, wenn ich in DTl als Hotelfachfrau geblieben waere. Das stimmt, das man betruebt wird, wenn man hier nicht mehr bleiben will , aber muesste(wegen kinder). Ich bin sonst auch immer ein starker Character und habe immer das angestrebt was ich fuer richtig hielt in meinem Leben, aber wenn ich ueberlege hier bleiben zu muessen, da kann ich manchmal die Werbung mit diesem Zoloft? (depressant) verstehen und so will ich nicht enden. Dazu habe ich zu einen starken character/willen-noch!!! Das einzige doofe ist, das viele unserer Freunde entaeuscht sein werden und wir haben es vielen noch nicht gesagt. Meine schwiegermutter weiss es, hat aber uns geraten noch zusammen zubleiben und counseling vorzuschlagen. Naja, kann ich ja machen, aber mein entschluss steht fest. Auf der einen seite finde ich es gut, dass sie nicht gegen mich ist ( sie war auch 4x geschieden) und versteht in einer Hinsicht, wie ich fuehle aber auf der andreren seite ist es doch bloed wenn man freunde, familie hier entaeuscht. Was habt ihr den so erlebt von familienmitgliedern, freunden als ihr euch scheiden lassen habt? Auf der einen seite ist es doof und beschaemend aber ich denke wenn ich dan in DTl bin, sehe ich sie eh nicht mehr und meine "besten" Freunde hier in den USA halten eh zu mir und verstehen mich und unterstuetzen mich.
Waere toll wenn ihr auf meinen Thread antwortet, wie Patti hier, da ich die anderen eintragungen gar nicht mitbekommen hatte. Ich kriege glaube ich uber web.de immer nur ne nachricht wenn jemand auf meinen namen klickt und replied?! Ich denke auch das das alter eine grosse rolle spielt. Ich bin mit 26 hierher gezogen, evtl etwas spaet um in einem fremden land wurzeln zu fassen, im nachhinein gesehen. Naja, man lernt aus seinen Entscheidungen im leben. Ich vermisse auch die Landschaft, freiheit der natur ( bin halt naturmensch, kein richtiger stadtmensch wie mein mann, ich sehe dass immer mehr). Ich koennte nie mit ihm wandern gehen, campen oder reiten etc... . Ich vermisse das soo sehr. Klar man kann das auch mit freunden machen, aber wenn man jemand hat der nur vorm TV, movies, PC hockt und immer bettelt mus mal was zu unternehmen, so will ich einfach nicht enden. IN DTl waere das was anderes, da koennte ich ihn dazu mehr ermutigen raus zu gehen, was zu machen mit meiner familie, ich haette auch meine famlie dabei, freunde die auch campen wollen etc...naja.... Er wuerde auch nie nach Canada oder Utah oer so ziehen, wo ich denke die landschaft ist super und hoffe nicht alles ist eingezaeunt wie hier im Osten von Amerika, aber dann wuerde ich meine familie auch nicht dabei haben.

Senny wie sah den deine scheidung aus? Wahrt ihr beide mit allem einverstanden? Wie lebt es sich wieder in DTl? Hattest du zweifel? Hast du kinder? Bis du in der dt. armee jetzt? Wie sieht denn dein leben aus? Also ich denke, das einzig doofe ist, das ich wieder eine Beziehung von vorne anfangen muss, das stinkt. Wieder jemanden vernuenftigen finden wenn man ueber 30 Jahre alt ist ( ich bin 33 geworden), naja mal schauen. Naja kinder haben wuerde ich auch gern, aber das ist nicht meine prioritaet ( das habe ich mir wohl verarscht bei meiner entscheidung in den usa zu leben die letzten 8 jahre), hauptsach man findet jemanden wieder mit dem man den lebensabend verbringen kann zusammen mit meiner familie und in der naehe von Cottbus. Ich hatte auch immer den gedanken, amerik. staatsbuergerschaft zu machen, aber da ich jetzt weiss, dass ich die dt. verlieren wuerde ( habe mit amt gesprochen, geht nicht da ich keine konkreten fall vorliegen habe e.g. kinder involved), ist es das mir nicht mehr wert. Dann bleibe ich lieber permanent residence und mache in ca. einem jahr oder 1.5 Jahre wieder rueber wenn ich meine Loans ( 10.000$) abgezahlt habe. Ich werde ja auch nicht juenger. Meine einzige sorge ist, das ich eine billige miete zahle, wenn ich hier ausziehe und ich habe schon bei craigslist classifieds: jobs, housing, personals, for sale, services, community, events, forums geschaut, aber naja...mal sehen, habe auch 2 Katzen die mitumziehen muessen.
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11.4.2005-- AOS, EAD nach Chicago gesendet
25.1.2006-bin jetzt "conditional" permanent resident
25.10.2007-remove "conditional" status
bin jetzt permanent residence
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  #36 (permalink)  
Old 01-01-2009, 09:44:08 PM
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Originally Posted by Manuela-Koenig View Post
Ich hatte auch immer den gedanken, amerik. staatsbuergerschaft zu machen, aber da ich jetzt weiss, dass ich die dt. verlieren wuerde ( habe mit amt gesprochen, geht nicht da ich keine konkreten fall vorliegen habe e.g. kinder involved), ist es das mir nicht mehr wert.
wer sagt dass man kinder haben muss um die dt behalten zu koennen????? es gibt auch andere gruende, siehe anderer thread hierzu.
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Garfield
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  #37 (permalink)  
Old 01-02-2009, 07:55:40 AM
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Hm, die doppelte Staatsbürgerschaft solltest du auch ohne Kinder bekommen können, frag da noch mal genau nach. Das ist etwas was ich unbedingt anraten würde.

Ich war auch 33 als ich mich scheiden lassen habe, und leider hat mein Ex-Mann weder an mir noch an seinem Sohn ein großes Interesse, er hat ohne Probleme beim Anwalt zugestimmt das ich nach D oder sonstwo hinziehen dürfte. Ist damit auch in den Scheidungsunterlagen enthalten. (Ich denke etwas neidisch an all diejenigen wo sich der Ex-Mann querstellt mit der Umzieherei, obwohl ich die Problematik auch verstehe)

Ich glaube mir ging es ähnlich, in USA hatte ich durch die ewige Militär-Umzieherei wenig Freunde, dadurch keinen festen Halt so wie es manche andere durch Job oder Freunde haben. Ich dachte auch ich brauche meine Familie. Seit ich allerdings in D lebe, sehe ich von meiner Familie teilweise noch weniger als vorher als ich in USA lebte, und ich für Besuche kam.

Ich hatte in D noch grössere Probleme Fuss zu fassen nach meiner Rückkehr, da ich auch in D viel umhergezogen bin, daher auch keine richtige Heimat hier. Und kein Mensch der auch nur annähernd verstand wie es mir ging nach meiner Scheidung. Jetzt sind es ca 5 Jahre, und ich glaube ich wäre besser dran gewesen wäre ich in den USA geblieben, aber sowas weiß man immer erst hinterher wo das Gras grüner wäre Habe mich aber nun mit dem Leben hier zurechtgefunden, wenn auch immer noch nicht meinen Platz gefunden, aber mit Kind spielt das so eine große Rolle wohl nicht.

Daher auf jeden Fall die doppelte Staatsbürgerschaft, du weißt nie im Voraus wie sich die Dinge entwickeln, und ob du hier doch dein Glück findest oder nach einer Weile lieber wieder zurück möchtest falls du gehst.

Ich war auch viel in Ga ( Ft Stewart und Ft Benning) und zähle GA nicht unbedingt zu den schöneren Gegenden von den USA, so du die chance bekommst ein bischen zu reisen, würde ich es dir auch raten, schau dir mal die nördlicheren Gegenden an, VA, NY.

Du sagst du hast deinen Traumjob gefunden in den Staaten, engagiere dich da viel, bleib mit Spaß dabei, und vielleicht findet dich ein neues Glück. So du deine Familie vermisst, versuch doch 1-2-mal im Jahr nach D zu kommen um sie zu besuchen. auch wenn es nur kurze Besuche sind, oft lohnt es sich.
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